Badens Regionalliga-Volleyballer feiern klaren 3:0-Erfolg gegen Schüttorfer Reserve

Sagajewski-Mannen halten die Erfolgsspur

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Badens Ole Sagajewski (r.) zieht knallhart durch, scheitert allerdings in dieser Szene an der Netzkante. Am Ende aber setzte sich der TVB locker gegen Schüttorf II durch.

Kreis-Verden - Von Frank von Staden. BadenKreis-Verden - Von Frank von Staden. Die Regionalliga-Volleyballer des TV Baden donnern weiter in Formel 1-Manier die Erfolgsspur rauf. Auch im Heimspiel gegen den FC Schüttorf II ließen die Mannen um Coach Peter-Michael Sagajewski nichts anbrennen und schickten den nur im ersten Satz dominant aufspielenden Tabellenletzten FC Schüttorf II mit einem deutlichen 0:3 (24:26, 17:25, 17:25) auf die Heimreise.

„Das war ein Start-Ziel-Sieg. Mit dem Ergebnis kann ich zufrieden sein, mit dem Verlauf allerdings nicht. Mich ärgert da vor allem die Wackelnummer im ersten Durchgang, den wir durchaus auch hätten verlieren können“, gab sich der Badener Übungsleiter beileibe nicht zu 100 Prozent zufrieden. In diesem ersten Satz ließ er ein wenig rotieren, beorderte seinen Sohn Ole erst einmal auf die Bank und testete so schon den Ernstfall, falls sein Spross einmal ausfallen sollte. Doch irgendwie sitzt der „zweite Anzug“ des TV Baden noch nicht so recht, hatte der Regionalliga-Bolide doch gehörig Sand im Getriebe und vermochte nach klarem Rückstand erst wieder zwei Gänge hochzuschalten, als der Coach zurückruderte und seinen Sohn ins Spiel brachte. Danach lief es dann aber wie geschmiert. Vor allem Libero Radeke startete dabei gehörig durch und sorgte mit punktgenauen Anspielen dafür, dass jetzt aber so richtig Vollgas gegeben wurde. „Das spricht dann letztlich auch für die Klasse meines Teams, dass es sich selbst am Schopf aus dem Sumpf gezogen hat. Es zeigt aber auch, dass wir noch weiter hart arbeiten müssen“, so der TVB-Trainer, der dem Gegner aber auch großen Respekt zollte. „Auch wenn wir am Ende klar gewonnen haben und Schüttorf noch punktlos ist, bin ich überzeugt, dass dieses Team den Klassenerhalt schaffen wird. Dafür steckt in ihr zu viel Potenzial!“ Pech hatte im zweiten Satz Schüttdorfs Mittelblocker Humbert, der sich bei dem Abwehrversuch eines Sagajewski-Krachers so schwer an der Hand verletzte, dass er zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden musste.

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