1. Fußball-Kreisklasse: Drei Tore beim 3:0-Erfolg in Blender 

Badens Pamplong „Man of the Match“

Suriyan Pamplong (2.v.l.) war beim 3:0-Erfolg des SV Baden in Blender „Man of the Match“, erzielte er doch alle drei Tore. J Foto: bog

Verden - Der TV Oyten II durfte am Wochenende seinen ersten Saisonsieg in der 1. Fußball-Kreisklasse bejubeln und konnte so einen kleinen Sprung aus dem Tabellenkeller verzeichnen. An der Spitze gab es indes durchweg Favoritensiege.

TSV Blender - SV Baden 0:3 (0:1). Nach einer von beiden Seiten eher schlecht geführten ersten Halbzeit führten die Gäste durch das Tor von Suriyan Pamplong nach einer halben Stunde knapp mit 1:0. Im zweiten Abschnitt übernahmen die Badener dann mehr und mehr das Geschehen und kamen erneut durch Pamplong zum 2:0 (55.). In der 65. Minute war es wiederrum Suriyan Pamplong, der per Foulelmeter zum 3:0 für die Vorentscheidung sorgte. In der Folge spielte sich der Gastgeber noch ein paar Chancen heraus, war jedoch im Abschluss zu harmlos.

TV Oyten II - SVV Hülsen II 5:2 (1:1). Nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit stand es durch den Oytener Führungstreffer von Henry Garbrecht aus der 10. Minute und dem Ausgleich durch Uwe-Athanasios Menser zwei Minuten vor dem Seitenwechsel leistungsgerecht 1:1. Im zweiten Durchgang war der Gastgeber dann klar überlegen und ging durch Alex Büssenschütt in der 49. Spielminute mit 2:1 in Führung. Durch einen Doppelschlag von Marco Warnke (61.) und Armin Catovic (63.) machten die Gastgeber dann alles klar. Im Gegenzug verkürzte Hülsen zwar durch Patrik Preisler (64.), doch Tobias Rennekamp (85.) stellten den alten Abstand wieder her.

FSV Langwedel-Völkersen II - SV Wahnebergen 3:0 (1:0). Der Gastgeber ging nach zehn Spielminuten durch Goalgetter Janek Kamermann in Front, doch der SVW zeigte sich davon wenig beeindruckt, drückte auf den Ausgleich, blieb aber glücklos im Torabschluss. In Durchgang zwei dominierte die Bezirksliga-Reserve dann das Geschehen und kam durch den zweiten Treffer von Janek Kamermann(63.) und dem Tor von Reinke Siemer in der Schlussminute zu einem verdienten 3:0-Heimsieg. In der Schlussphase sah Tobias König (83.) Rot wegen Nachtretens und Marc Zimmermann (90.) wegen Foulspiels und Meckern Gelb/Rot auf Seiten der Gastgeber. Wahnebergens Alexej Avddev (85.) musste mit Ampelkarte nach wiederholtem Foulspiel ebenfalls vorzeitig duschen.

TSV Bierden - MTV Riede II 7:1 (4:0). Einen auch in der Höhe verdienten Kantersieg verbuchte der Gastgeber. Dabei war bereits nach der ersten Halbzeit durch die Tore von Dennis Vöge (8.), Marc Lindenberg (20.), Benny Bischoff (35.) und Roman Hoffmann (41.) die Partie entschieden. In der 65. Minute erhöhte Roman Hoffmann mit seinem zweiten Treffer auf 5:0. Die Gäste kamen 20 Minuten vor dem Ende durch Lucas Boesenoch zum Ehrentreffer. Lüder Helms (79.) und Dennis Helfer mit dem Schlusspfiff stellten den Endstand her.

TV Oyten III - Borsteler FC 1:2 (1:0). Einen knappen aber durchaus verdienten Sieg gelang dem BFC in Oyten. Über die gesamte Spielzeit war der Gast klar spielbestimmend, konnte jedoch beste und auch zahlreiche Torchancen nicht nutzen und lag zur Pause gar durch einen der wenigen Vorstöße der Gastgeber, den Kai-Gerhard Bartels in der 35. Spielminute zum 1:0 erfolgreich abschloss, zurück. Nach einer Stunde traf dann aber Rene Magalowski zum längst überfälligen Ausgleich. Fünf Minuten vor dem Abpfiff erzielte Artur Pfannenstiel letztlich den mehr als verdienten Siegtreffer für Borstel. Björn Auringer vom BFC sah noch wegen Foul- und Zeitspiels die Ampelkarte (88.).

TSV Otterstedt - TSV Dauelsen 3:1 (0:1). Da hatten sich die Dauelser so viel vorgenommen beim Favoriten, kamen auch mit viel Dampf aus der Kabine und führten durch Björn Cicharski auch verdient zur Pause mit 1:0 (30.). Allerdings konnte der Gast seine Leistung nicht konservieren, verlor in Abschnitt zwei mehr und mehr die Linie und brach nach dem Ausgleich durch Heinrich Bastian Drengemann (50.) viel zu früh ein. So durfte Malte Meyer per Doppelpack (58./65.) für die Hausherren nachlegen, die den Sieg dann letztlich doch noch locker nach Hause schaukelten. 

ml

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