Zweitliga-Volleyballer erwarten am Sonnabend Kieler TV

Aufmarsch der Mentalitätsmonster in Baden

So, wie hier Werner Kernebeck sein Team pusht, will er das von seinen Jungs auch auf dem Platz sehen.
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So, wie hier Werner Kernebeck sein Team pusht, will er das von seinen Jungs auch auf dem Platz sehen.

Nächste Heimaufgabe für Badens Zweitliga-Volleyballer – und wieder steht ein Abendspiel zur Primetime an. So stellt sich am Sonnabend ab 20 Uhr der Kieler TV in den Lahofhalle vor. Ein Gegner, der für qualitativ hohen Sport steht und der auch in die anstehende Partie als Favorit geht.

Baden – Dass die Trauben gegen die Jungs von der Förde schon recht hoch hängen, glaubt auch Badens Trainer Werner Kernebeck: „Das Team der Kieler hat sich in den vergangenen drei, vier Jahren kaum verändert. Eine ausgeglichene Mannschaft. Ich denke schon, dass wir hier einen Favoriten begrüßen werden, auch wenn wir die vergangenen Partien gegen sie immer recht knapp gestalten konnten und uns auch in vielen Phasen auf Augenhöhe begegnen konnten.“

Freundschaftliches Verhältnis

In der abgelaufenen Saison konnten die Kieler Tabellenplatz zwei einfahren, eine ähnliche Platzierung rechnen sich die Gäste auch in der aktuellen Saison aus. Dass dieses Ziel durchaus erreichbar ist, zeigen schon die letzten Ergebnisse. Ein 3:2-Sieg in Mondorf und ein glattes 3:0 zuhause gegen Bitterfeld verdeutlichen die Stärke der Kieler, die zu den Badenern eine recht freundschaftliche Beziehung pflegen. Kernebeck: „Das liegt vor allem daran, dass sich die Spieler durch gemeinsam bestrittene Beach-Veranstaltungen gut kennen und auch so Kontakt halten. Deshalb wird die Aufgabe noch einen Tick schwieriger. Denn welcher Spieler will sich nach der Partie anhören müssen, dass er einfache Gurken ins Feld hat fallen lassen? Spott will keiner ernten. Deshalb werden beide Teams sehr motiviert herangehen!“

Gäste stecken nie auf

Sich motivieren zu können ist laut des TVB-Coaches überhaupt eine der ganz großen Stärken der Gäste: „Nur eine Sekunde lang im Spiel zu glauben, nun wäre Kiel geknackt, wäre fatal! Denn diese Mannschaft steckt nie auf – nie! Selbst wenn Kiel mit sechs, sieben, acht Punkten zurück liegt und scheinbar der Satz durch ist, pusht sich diese Mannschaft noch, als gehen es um den Matchball. Aufstecken ist in Kiel eine Option!“ Heißt im Klartext: Die Badener Lahofhalle erwartet den Aufmarsch Kieler Mentalitätsmonster. Doch auch der TV Baden hat im vergangenen Heimspiel gegen Braunschweig bewiesen, dass er in dieser Hinsicht viel dazugewonnen hat. Kernebeck: „Sind wir die ganze Zeit hellwach und unterlaufen uns wenige Fehler, ist alles drin.“  vst

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