Oytens B-Jugend unterliegt Meister Aurich

Auch Niemeyer kann das 24:29 des TV Oyten nicht verhindern

Zehn Tore: Bjarne Niemeyer.

Oyten - Im Spitzenspiel der Handball-Verbandsliga musste sich die von Steffen Aevermann trainierte männliche B-Jugend des TV Oyten am letzten Spieltag gegen den ungeschlagenen Meister OHV Aurich mit 24:29 (11:15) geschlagen geben.

Nachdem die Gastgeber den Auftakt verschlafen hatten, fanden sie nach dem 0:4 (5.) endlich ins Spiel und glichen zum 4:4 (8.) aus. Doch Aurich ließ sich davon nur kurz beeindrucken und übernahm in der Folge wieder das Kommando. Folgerichtig gingen die Gäste auch mit einer 15:11-Führung in die Pause. Bis zum 17:19 (34.) blieben die Oytener noch auf Tuchführung. Dann baute Aurich den Vorsprung langsam etwas aus. Das konnte auch der zehnfache Torschütze Bjarne Niemeyer nicht verhindern.

Für das neu zusammengesetzte Team von Steffen Aevermann, neben Torwart Niklas van den Berg bleiben noch Bjarne Niemeyer, Marc Beckmann und Jan Ohlhorst aus der jetzigen B-Jugend, darum, sich auf die Aufstiegsrunde zur Oberliga vorzubereiten. Einen Platz in der Landesliga hat die Mannschaft sicher.

Tore TV Oyten: Jan Ohlhorst (4), Leonard Fischer (5/1), Bjarne Niemeyer (10), Marc Beckmann (1), Timon Timmermann (3), Niklas Trumpke (1). 

bos

Das könnte Sie auch interessieren

Waldjugendspiele in Verden - Tag 2

Waldjugendspiele in Verden - Tag 2

Fotostrecke: Werder-Training am Mittwoch

Fotostrecke: Werder-Training am Mittwoch

Bilder vom Moorbrand in Meppen

Bilder vom Moorbrand in Meppen

Diese Lost Places in Deutschland sind ein Spektakel - und verboten

Diese Lost Places in Deutschland sind ein Spektakel - und verboten

Meistgelesene Artikel

Oyten erfreut – 2:1 und Winkelmann Co-Trainer

Oyten erfreut – 2:1 und Winkelmann Co-Trainer

Tepilton-Verletzung trifft TSV Uesen schwer – 1:5

Tepilton-Verletzung trifft TSV Uesen schwer – 1:5

3:1 – Marc Lindenberg lässt MTV Riede kräftig durchatmen

3:1 – Marc Lindenberg lässt MTV Riede kräftig durchatmen

Bartolone: „Wir müssen es genießen“

Bartolone: „Wir müssen es genießen“

Kommentare