Armsener überzeugt beim Triathlon in Hameln / Auch Thalmann auf dem Podium

Siedlitzki auf Platz zwei

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Christian Siedlitzki

Verden - Mit Platz zwei in der Altersklasse AK50 sowie Rang zehn in der Gesamtwertung kehrte der Armsener Christian Siedlitzki vom 26. Hamelner Triathlon zurück. Ebenfalls am Start war Maren Thalmann. Die Morsumerin belegte den dritten Platz in der TW 45 und war 25. der Gesamtwertung.

Maren Thalmann

Das Teilnehmerfeld in Hameln – es konnte sich sehen lassen. Mit über 600 Athleten waren die Konkurrenzen nicht nur zahlenmäßig, sondern auch qualitativ sehr stark besetzt. Das bekam auch Christian Siedlitzki zu spüren. Da in mehreren Wellen gestartet wurde, war ihm ein direkter Vergleich nach dem Schwimmen nicht möglich. Dennoch zeigte sich der Armsener mit seiner Zeit von 8.18 Minuten für die 500-Meter-Strecke nicht unzufrieden. Die Radstrecke war ein flacher, schneller Wendepunktkurs über 20 Kilometer auf der es richtig zur Sache ging. Siedlitzki: „Es scheint fast so, als wenn die AK50 vom Niveau noch besser ist als die Klassen darunter. Die Radzeiten von Thomas Sonntag und Markus Weinmann sind der helle Wahnsinn. Ich bin ja auch schon gut unterwegs, aber was die beiden gezeigt haben, war phänomenal.“

Für die Laufstrecke über die 5 Kilometer gab es für den gebürtigen Österreicher somit nur ein Motto: „Alles oder Nichts“. Dabei unterstrich Siedlitzki seine gute Form und verbesserte sich dank der fünftschnellsten Laufzeit mit 1:01,11 Stunden noch auf den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Auf Platz neun der Gesamtwertung fehlten ihm nur neun Sekunden. „In Hameln Zehnter zu werden, ist richtig gut. Jetzt gilt es die Form noch bis zur Triathlon-EM im Juli zu verbessern“, bilanzierte Siedlitzki. Der Gesamtsieg ging an den Hildesheimer Julius Mumme (57.54 Min.) vor dem Paderborner Roman Reeschke (58.41) und dem Hamelner Claas Reckemeier (59.38).

Für Maren Thalmann machte sich bei ihrem ersten Triathlon in dieser Saison das intensive Schwimmtraining bezahlt. Schließlich gelang ihr in 9.13 Minuten eine neue persönliche Bestzeit. „Meinen zweiten Platz in der Altersklasse konnte ich auf dem Rad noch halten. Da geht aber trotzdem noch mehr. Daher ist Ende Mai auch noch ein Trainingslager im Allgäu geplant“, wechselte Thalmann nach 40.42 Minuten zum abschließenden Lauf. „Auch wenn ein Aufwärtstrend zu erkennen ist, ist das nach wie vor meine schwächste Disziplin“, gab die Morsumerin zu verstehen. Daher musste sie auch noch Sabine Timm (Hildesheim) vorbeiziehen lassen. Thalmann erreichte nach einer Laufzeit von 24.47 Minuten das Ziel und belegte mit ihrer Gesamtzeit von 1.14:43 Stunden Rang drei in der TW 45 und wurde 25. von den insgesamt 120 Starterinnen.

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