Landesliga: Etelsen erwartet Elbmarsch / „Im Angriff was einfallen lassen“

Altevoigt als Alternative

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Wieder fit und somit gegen Elbmarsch eine Option: Etelsens Angreifer Max Altevoigt (am Ball).

Etelsen - Diese kleine Serie schlägt Team-Manager Alexander Coels vom Fußball-Landesligisten TSV Etelsen auf den Magen: „Wir haben zuletzt in zwei Heimspielen kein Tor geschossen.

Und weil wir am Schlosspark gewinnen wollen, müssen wir endlich wieder treffen.“ Gelegenheit bekommen die Blau-Weißen am Sonntag (14 Uhr) gegen den SV Eintracht Elbmarsch.

Dafür haben die Schützlinge von Trainer Bernd Oberbörsch kräftig geübt. Coels: „Zwei, drei Spielzüge standen in den Einheiten auf dem Programm. Mal sehen, was dabei herauskommt.“ Da sich die Gäste-Teams in der ungewohnt erfolgreichen Etelser Hinrunde respektvoll in die Defensive zurück ziehen, erwartet Coels auch von Elbmarsch eine solche Marschroute: „Das Bollwerk können wir nur knacken, wenn ein Übergewicht im Mittelfeld herstellen und schnell über die Außen spielen. Außerdem kommt die Eintracht viel über den Kampf.“

Die Personallage hat sich bei den Schlossparkkickern im Gegensatz zur Vorwoche kaum geändert – ob es bei 13 gesunden Feldspielern die gleiche Startelf geben wird, steht aber noch nicht fest. Als ernsthafte Alternative bietet sich Max Altevoigt an, der nach seiner Oberschenkelzerrung schon in Soltau eingewechselt wurde. Beginnt der Angreifer, müsste Onur Kaya ins zweite Glied rücken. Coels kann sich jedoch noch eine andere Variante in vorderster Front vorstellen: Mirko Radtke. „Unser Allrounder, der zurzeit im Sturm am ehesten einen Platz erhalten könnte.“ · vde

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