Achim/Badens Trainer hat das Hinspiel in Morsum nicht vergessen / Panitz hat Respekt

Meyer will noch eine Rechnung begleichen

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Gibt seine Abschiedsvorstellung als Trainer der SG Achim/Baden II im Derby gegen Morsum: Carsten Meyer.

Achim/Baden - Zum Saisonabschluss in der Handball-Landesliga (alle Spiele Sonntag, 15 Uhr) erwartet die SG Achim/Baden II den TSV Morsum zum Derby. Mit einem Gastspiel beim Meister SG HC Bremen/Hastedt beendet die HSG Verden-Aller ihre Saison, während der TSV Daverden noch einmal in Stedingen gefordert ist.

SG Achim/Baden II TSV Morsum. Nachdem die SG-Reserve ihr gestecktes Saisonziel verpasst hat, gilt es zum Abschluss zumindest noch eine offene Rechnung mit den Morsumern zu begleichen. Schließlich setzte es im Hinspiel beim Team von Trainer Ingo Ehlers eine bittere Niederlage. „Das war sicher nicht förderlich. Daher haben wir es auch nicht vergessen, auch wenn es für beide ja nur noch um die goldene Ananas geht“, verdeutlicht SG-Trainer Carsten Meyer vor seinem letzten Auftritt auf der Achimer Trainerbank. Personell gibt es auf Seiten der Gastgeber keine Probleme, stehen Meyer, der der SG in irgendeiner Weise erhalten bleibt, alle Spieler zur Verfügung. Ein Luxus – von dem die Morsumer nur träumen können. Denn mit Jannis Elfers, Steffen Fastenau und Oliver Warnke muss Trainer Ingo Ehlers gleich auf drei Leistungsträger verzichten. Darüber hinaus ist Aktivposten Michele Zysk angeschlagen. „Ich hoffe, dass es nicht zu schlimm wird und die Partie ohne überflüssige Härte über die Bühne geht“, verdeutlicht Morsums Ingo Ehlers vor seinem Abschiedsspiel.

HSG Stedingen - TSV Daverden. Auch wenn die Partie alles andere als einfach wird, wollen sich die Daverdener mit dem fünften Sieg in Folge aus der Saison verabschieden. „Stedingen verfügt über eine gute Truppe und hat sich klasse aus dem Tabellenkeller herausgespielt“, geht Daverdens Coach Thomas Panitz die Partie mit einigem Respekt an. Verzichten müssen die Gäste lediglich auf Patrick Tielitz (Urlaub). Fraglich ist zudem Marcel Wrede (umgeknickt).

SG/HC Bremen/Hastedt - HSG Verden-Aller. „Wir werden alles daran setzen, dass wir dort nicht völlig unter die Räder kommen. Dennoch bin ich ziemlich entspannt“, verdeutlicht HSG-Trainer Jens Haase, der unter der Woche schon gar nicht mehr trainieren ließ. Noch im Hinspiel bewegte sich seine Mannschaft mit dem späteren Meister zumindest 45 Minuten lang auf Augenhöhe. „Vielleicht können wir die Bremer ja auch dieses Mal etwas kitzeln“, so Haase.

bjl

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