Schlusslicht kassiert bitteres 27:28

Achim/Baden III steckt weiter im Keller

Auch seine starke Leistung konnte das 27:28 nicht verhindern: Pascal Friemel.

Achim/Baden – Im Heimspiel der Handball-Landesklasse unterlag die SG Achim/Baden III der SG Arbergen-Mahndorf mit 27:28 und bleibt damit auf dem letzten Tabellenplatz hängen. Der TSV Daverden II hat nach dem 30:34 bei der SG Buntentor/Neustadt den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen vorerst verloren.

SG Achim/Baden III - SG Arbergen-Mahndorf II 27:28 (14:15). Auch eine starke Vorstellung von Pascal Friemel, der auf der ungewohnten Position auf Linksaußen agierte, sorgte bei der SG nicht für dringend benötigte Punkte. Dennoch bescheinigte Ralf Wesemann seinem Team eine kämpferisch einwandfreie Vorstellung. „Wenn du unten stehst, läuft das eben so. Ein Punkt wäre auf jeden Fall verdient gewesen“, sprach der SG-Betreuer von einer unglücklichen Niederlage. Nach schlechtem Start (1:3, 6.) kam die SG besser ins Spiel und Friemel egalisierte zum 10:10 (20.). Nach der Pause verpasste das Heimteam beim 18:22 (44.) zunächst den Anschluss. Dennoch verkürzte das Wesemann-Team durch einen Siebenmeter von Aushilfe von Erik Schmidt auf 26:27 (59.). Der Ex-Oytener Marcel Wrede zerstörte mit seiner fünften Bude alle SG-Träume in der letzten Minute. Der Anschluss von Tim Borm kam zu spät.

SG Buntentor/Neustadt - TSV Daverden II 34:30 (22:16). Gerade in der ersten Halbzeit zeigten die Daverdener eine miserable Leistung in der Deckung und durften sich somit über die Niederlage nicht zu beschweren. Durch diese Pleite verpasste die Mannschaft von Gerd Meyer den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. „Wer bis jetzt sechs Spiele verloren hat, der hat den Aufstieg auch nicht verdient. Gerade in der ersten Hälfte haben wir uns überrumpeln lassen“, ärgerte sich Meyer nach dem frühen 3:7 (8.). Zwar verkürzte der achtfache Torschütze Lennat Fettin auf 10:12 (18.) und auf 14:16 (23.), doch zur Pause deutete sich beim 16:22 die spätere Auswärtsniederlage bereits an. Das Fehlen des Abwehrblocks mit Daniel Beinker, Miguel Feldmann und Luca Drewes vermochten die Gäste nicht zu kompensieren. Das war auch in der zweiten Halbzeit deutlich zu sehen. Meyer: „Um solche Spiele zu gewinnen, ist schon eine funktionierende Defensive erforderlich.“  bjl

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