Achim/Baden ohne Mühe gegen Uphusen

39:21 – SG-Trainerin Dumke begeistert

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Und wieder können zwei Uphuser Abwehrspielerinnen Achim/Badens Lena Meding nicht stoppen.

Achim/Baden - Durch einen klaren 39:21-Erfolg im Derby über den TB Uphusen wahrte Handball-Kreisoberligist SG Achim/Baden ihre Optionen im Kampf um den Aufstieg. Niederlagen setzte es indes für den noch immer punktlosen TSV Daverden und die HSG Cluvenhagen/Langwedel.

SG Achim/Baden - TB Uphusen 39:21 (19:13). Obwohl die Gäste die SG mit einem schnellen 0:3 (4.) überraschten, stand letztlich ein deutlicher Erfolg für den Tabellendritten zu Buche. „Obwohl uns nur eine Auswechselspielerin zur Verfügung gestanden hat, haben wir das gut gemacht. Vor allem das Tempospiel hat gepasst“, schwärmte SG-Trainerin Anja Dumke. Schnell war der Rückstand durch einen Treffer der 13-fachen Torschützin Lena Meding aufgeholt – 4:4. Bis zur Pause ließ das Dumke-Team sein Können aufblitzen und ging mit einem 19:13 in die Kabine. Auch ohne Vera und Sonja Prüser hatten die Gastgeberinnen auch im weiteren Verlauf keine Mühe mit dem Tabellenvorletzten. Für die starke Keeperin Maite Brozinski rückte im zweiten Durchgang Lara Kuhr ins Gehäuse. Die B-Jugendliche bot eine tolle Leistung und verdiente sich ein Sonderlob Dumkes: „Das Ergebnis spricht für sich. Unsere Schwächephase ist nun vorbei. In Sachen Aufstieg haben wir alles noch selber in der Hand.“

SG Buntentor/Neustadt - TSV Daverden 17:14 (5:9). Wie so oft zeigte der Tabellenletzte aus Daverden einen starke Leistung in der ersten Hälfte und ging mit einem verdienten 9:5 in die Pause. „Doch nach 30 Minuten waren wir platt. Zudem hat uns die kurze Deckung für Ines Benken nicht behagt“, analysierte Daverdens Coach Karsten Voigt. Nach dem 14:14 (50.) hatten die Gäste nichts mehr entgegen zu setzen.

HSG Bruchhausen-Vilsen - HSG Cluvenhagen/Langwedel 30:27 (16:15). HSG-Trainerin Svenja Vast standen nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung. Dennoch riefen die Gäste laut Vast eine tolle Leistung ab. Das es dennoch nicht für einen Sieg reichte, erklärte die Trainerin so: „Genau wie in der Vorwoche haben wir am Ende unsere Möglichkeiten nicht genutzt.“ Noch zu Beginn der Partie schien die HSG mit ihren Gedanken noch in der Kabine – 1:5 (10.). Erst nach einer Umstellung in der Deckung wurde es besser – 15:16. Auch in der zweiten Hälfte hieß es schnell 18:23 (39.), ehe die HSG noch einmal auf bis auf 25:27 (52.) verkürzte.

bjl

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