SG-Reserve probiert gegen Schwanewede

Martin Dybol heimst Lob ein – trotz des 28:39

Vier Tore erzielt: Tjark Meyer.

Achim/Baden - Wichtiger als das Ergebnis war für Karsten Krone die Erkenntnis, dass seine Schützlinge einiges ausprobieren wollten: „Sie hatten den Mumm dazu und damit zu Beginn für ein Überraschungsmoment gesorgt“, lobte der Coach der SG Achim/Baden II nach der 28:39 (14:19)-Niederlage im Verbandsliga-Duell mit der HSG Schwanewede/Neuenkirchen. Krone ließ seine Abwehr in der ersten Halbzeit mit einer 4:2-Formation spielen, in der die Außen hoch deckten. Damit wurde der Favorit zu Fehlern gezwungen, sodass die Hausherren bis zum 5:5 ein ausgeglichenes Match lieferten. „Wir hatten das erst in zwei Einheiten trainiert“, freute sich der Trainer über die Bereitschaft.

Als sich die Gäste jedoch daran gewöhnt hatten, nahmen sie das Zepter in die Hand und erspielten sich eine 19:14-Pausenführung. In der zweiten Halbzeit fehlten dem Achimer Rumpfteam die Körner, Krone nahm seine Abwehr zurück, um ganz großen Schaden zu verhindern. Die SG-Reserve probte dafür einige Auslösehandlungen im Angriff. Ihr Coach: „Wir müssen ja mal experimentieren, sonst kommen wir nicht weiter.“ Trotz der letztlich hohen 28:39-Niederlage lobte er seinen Keeper Martin Dybol, der bei der offenen Deckung in Halbzeit eins viele Würfe parierte.

Tore: Wendel (1), Schlebusch (7), Meyer (4/2), Dumke (6), Block (1), Albers (2), Meier (1), Schirmacher (6). 

vde

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