Achim/Baden II bittet Fredenbeck zum Hit

Meyer freut sich auf den nächsten Härtetest

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Peilt den nächsten Sieg an: Achim/Badens Arne Zschorlich.

Verden - Bereits Freitagabend Abend erwartet Tabellenführer SG Achim/Baden II den VfL Fredenbeck zum Gipfeltreffen in der Handball-Landesliga. Ein dickes Brett gilt es auch für den TSV Morsum gegen Rotenburg zu bohren, während der TSV Daverden als klarer Favorit nach Langen reist.

SG Achim/Baden II - VfL Fredenbeck III (heute 20.30 Uhr). Mit Fredenbeck stellt sich der dritte Hochkaräter in der Badener Lahofhalle vor. „Das ist der nächste Härtetest für uns. Und natürlich wollen auch nach diesem Spiel weiterhin ungeschlagen sein“, gibt sich SG-Coach Carsten Meyer optimistisch. Und das kommt nicht von ungefähr, denn Meyer kann seine stärkste Formation aufbieten. Auch Torhüter Mirco Thalmann steht zur Verfügung. „Wir sind auf jeden Fall gut vorbereitet“, freut sich Meyer auf die Partie. „Allerdings müssen wir uns gegenüber dem Auftritt in Altenwalde definitiv steigern.“

TV Langen II - TSV Daverden (Sa., 16.45 Uhr). Der Schlüssel zum Erfolg liegt für Daverdens Trainer Thomas Panitz im Ausnutzen der Torchancen. „Dort müssen wir den Hebel ansetzen. Vor allen die erste und zweite Welle müssen wir einfach strukturierter fahren“, erinnert sich Panitz nur ungerne an den Auftritt gegen Bexhövede zurück. Daher nimmt er sein Team für die Partie in Langen auch in die Pflicht. „Wir müssen endlich mal das abrufen, was wir auch im Training zeigen.“ Verzichten müssen die Daverdener lediglich auf Stefan Willus.

TSV Morsum - TuS Rotenburg (Sa., 18.30 Uhr). Auch wenn beide Teams aktuell punktgleich sind, schiebt Morsums Trainer Ingo Ehlers den Gästen klar die Favoritenrolle zu. „Rotenburg spielt einen tollen Tempohandball. Ohne Steffen Fastenau dürfte für uns dagegen kein Kraut gewachsen sein“, macht sich der Morsumer Trainer nichts vor. Personell sieht es für Ehlers ohnehin nicht so gut aus, denn nachdem Fastenau in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung steht, zieht es Morsums Haupttorschützen Jannis Elfers im neuen Jahr nach Irland. Ehlers: „Bei einer Niederlage geht die Welt für uns nicht unter. Aber vielleicht können wir Rotenburgs Tempohandball ja etwas bremsen. Dann ist vielleicht etwas drin.“

bjl

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