SG Achim/Baden beim OHV Aurich gefordert

Malmon erwartet einen Hexenkessel

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Wie hier gegen Schwerin ist auch in Aurich von Achim/Badens Linkshänder „Gaddi“ Xhafolli voller Einsatz gefordert.

Achim/Baden - Selbst eine Woche nach dem Auftritt gegen Schwerin (21:21) war Tomasz Malmon noch immer voll des Lobes für die super Stimmung in eigener Halle. „So etwas habe ich in Achim schon lange nicht mehr erlebt“, gab der Trainer des Handball-Drittligisten SG Achim/Baden zu verstehen. „Das hat bei uns sicher zusätzliche Kräfte frei gemacht. Von daher müssen wir uns auch darauf einstellen, dass es beim OHV Aurich nicht einfach werden wird. Denn dort ist die Halle immer voll“, erwartet Malmon im Duell bei den Ostfriesen (Sonntag, 17 Uhr) einen echten Hexenkessel auf sein Team zukommen.

Gleichwohl ist eine volle Halle für den SG-Coach immer auch ein großer Ansporn. „Es macht doch viel mehr Spaß in einer vollen Halle zu spielen. Außerdem haben wir genügend erfahrene Spieler im Kader, die sich mit solchen Situationen auskennen“, denkt der Pole da in erster Linie an seine beiden Routiniers Florian Block-Osmers und Patrick Denker. Die Leistung gegen Schwerin, sie war für Malmon ein erster Fingerzeig auf das Leistungsvermögen seines Teams: „Aber ich bin davon überzeugt, dass da noch mehr drin ist. Zwar haben wir in der Deckung sehr gut gestanden, doch im Angriff gibt es auf jeden Fall noch Steigerungspotenzial. Gerade von Halblinks muss deutlich mehr kommen. Auch die Chancenverwertung muss definitiv besser werden.“

Genau wie die SG haben die Auricher bis dato erst einen Zähler auf der Habenseite. Aber das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Die Truppe von Arek Blacha hat ihre Stärken ebenfalls in der Defensive. „Die spielen eine aggressive 3:2:1-Deckung mit viel Tempo nach vorne. Da dürfen wir uns im Spielaufbau keine Fehler erlauben. Wenn wir dort gewinnen wollen, muss schon alles passen“, fordert Malmon höchste Konzentration. Verzichten muss er dabei weiterhin auf die verletzten Niclas Schanthöfer und Ole Harms.

kc

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