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Abwehrchef Malte Meyer bleibt der SG Achim/Baden erhalten

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Von: Kai Caspers

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Kraftvoll und dynamisch: Achim/Badens Kreisläufer Malte Meyer ist immer ein Vorbild an Einsatz.
Kraftvoll und dynamisch: Achim/Badens Kreisläufer Malte Meyer ist immer ein Vorbild an Einsatz. © Hägermann

Nächste Baustelle geschlossen: Mit Malte Meyer und Tilman Dehmel haben beide Kreisläufer Handball-Oberligist SG Achim/Baden ihre Zusage für eine weitere Saison gegeben.

Achim/Baden – Achim/Badens Kreisläufer Malte Meyer zählt gerade einmal 22 Jahre. Dennoch ist der Youngster im Kader des Handball-Oberligisten längst zu einer unverzichtbaren Größe geworden. Sehr zur Freude von Manager Cord Katz hat Meyer der SG nun seine Zusage für mindestens eine weitere Saison gegeben. Aber damit nicht genug. Mit Tilman Dehmel bleibt auch der zweite Kreisläufer der SG erhalten.

SG-Manager Cord Katz sieht stetige Weiterentwicklung bei Malte Meyer

Vor allen Dingen der Verbleib von Malte Meyer, der in Achim längst zum Abwehrchef gereift ist, war nicht sicher. Denn immer wieder wurde der 22-Jährige gerüchteweise mit seinem Ex-Verein, dem designierten Oberligisten und Kreisrivalen TV Oyten gebracht. „Ich fühle mich in Achim sehr wohl. Wir haben eine gute und junge Truppe. Daher musste ich auch gar nicht lange überlegen. Denn auch meine Spielanteile sind enorm gewachsen. Daher freue ich mich bereits jetzt auf die neue Saison und bin bereit auch die nötige Verantwortung sowohl in der Abwehrmitte als auch am Kreis zu übernehmen“, erklärt Meyer seine Beweggründe. Aussagen, die Cord Katz gerne zur Kenntnis nimmt: „Malte hat sich zuletzt stetig weiterentwickelt. In der Abwehr ist er einfach eine Bank. Ein Kämpfertyp eben. Aber auch am Kreis ist er enorm wichtig, da er immer wieder auch die schwierigen Bälle macht. Daher hat er sich sein Standing in der Truppe auch redlich erarbeitet und übernimmt dort einen wichtigen Part.“

Auch Tilman Dehmel hat seine Stärken in der Deckungsarbeit

Erfreut zeigte sich Achim/Badens Manager auch über die Zusage von Tilman Dehmel. „Als er zu uns gekommen ist, wollte er im Grunde genommen nur ein bisschen trainieren und hat keine Ansprüche gestellt. Mittlerweile kann Tilman aber regelmäßig bei den Einheiten mitmachen. Und dass er Handball spielen kann, hat er bereits unter Beweis gestellt“, verweist Katz auf die Stärken des 21-Jährigen in der Deckungsarbeit. „Auch vorne wird es immer besser. Daher sind wir froh, dass wir mit ihm und Malte unser Kreisläuferduo schon fest haben.“  kc

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