50-jähriger Armsener lässt Platz drei in Hannover einen Sieg in Buchholz folgen

Gelungener Saisonabschluss für Christian Siedlitzki

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Auf dem Rad machte der Armsener Christian Siedlitzki in Hannover einige Plätze gut.

Armsen - Besser hätte der Saisonabschluss für den Armsener Christian Siedlitzki (SG Findorff) nicht verlaufen können. Beim Sprinttriathlon in Hannover belegte der 50-Jährige Platz drei in der Gesamtwertung. Und nur einen Tag später triumphierte der gebürtige Österreicher in Buchholz über die zehn Kilometer.

Beim Triathlon in Buchholz standen für Siedlitzki 500 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen auf dem Programm. Bei schon sehr herbstlichen Temperaturen ging es zunächst auf einen Dreieckskurs im Maschsee. Dabei fand sich der Armsener sofort in der Spitzengruppe wieder und stieg nach 7:17 Minuten als Siebter gleichzeitig mit Philipp Fahrenhorst (Hannover 96), aus dem Wasser. Die folgende Radstrecke war eine Wendepunktstrecke, wobei alle Aktiven mit dem böigen Seitenwind zu kämpfen hatten. Fahrenhorst, einer der stärksten Radfahrer im Feld, übernahm schon nach kurzer Zeit die Führung und fuhr mit überlegener Bestzeit einen beruhigenden Vorsprung heraus. Aber auch Siedlitzki demonstrierte seine Stärken und verbesserte sich dank der viertbesten Zeit (31:55 Minuten) zwischenzeitlich sogar vor dem Lohner Tobias Penski auf Rang zwei. Das ließ hoffen für die abschließenden 5 Kilometer, doch Siedlitzki merkte relativ schnell, dass es bei seiner Lieblingsdisziplin nicht ganz so gut laufen sollte. Dennoch lief er beachtliche 19:11 Minuten und kam nach 1:00,34 Stunden hinter dem Stuhrer Fahrenholz (56:39) und Penski (59:49) als Dritter ins Ziel. „Nachdem ich in Hannover schon dreimal Vierter war, freue ich mich ganz besonders über den Platz auf dem Podium“, sagte Siedlitzki.

Auch wenn der Armsener noch müde Beine vom Vortag in Hannover hatte, wollte er seinen Start beim Dorflauf in Buchholz über die 10 Kilometer nicht absagen. „Schließlich hatte ich dort schon lange zugesagt“, verdeutlichte Siedlitzki. Von Beginn an bildete sich eine Dreiergruppe, der auch der Österreicher angehörte. Ab Kilometer drei forcierte Siedlitzki das Tempo und gewann nach 35:20 Minuten vor dem Hannoveraner Holger Strucke. Siedlitzki: „Jetzt geht es in die wohlverdiente Pause, ehe ich ab Oktober wieder mit dem Training beginne.“

kc

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