Zweiter Sieg in Folge für den TSV Daverden / Nina Schnaars rettet Oyten das 25:25

32:23 – Fenja Hellwinkel zeigt sich treffsicher

Neunfache Torschützin beim verdienten 32:23-Erfolg über Findorff: Daverdens Fenja Hellwinkel.
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Neunfache Torschützin beim verdienten 32:23-Erfolg über Findorff: Daverdens Fenja Hellwinkel.

Daverden – Die Damen des TSV Daverden sind scheinbar endgültig in der Handball-Landesklasse angekommen. Gegen die SG Findorff feierte das Team von Martin Eschkötter beim 32:23 den zweiten Sieg in Folge. Mit einem Remis musste sich indes der TV Oyten III in Stade zufriedengeben.

TSV Daverden - SG Findorff 32:23 (14:8). Dank einer überzeugenden ersten Hälfte legten die Gastgeberinnen bereits den Grundstein zum späteren Sieg. „Und der war auch in der Höhe verdient. Alle Spielerinnen hatten ihren Anteil“, freute sich Martin Eschkötter und spendete den Aushilfen aus der Reserve ein Extralob. Zunächst stand der Aufsteiger stabil in der Deckung und hatte Vorteile im Gegenstoß. Eschkötter staunte: „Das war schon flott. Meine Mannschaft hatte einen regelrechten Lauf.“ Nach dem 14:8 zur Pause hatten die Grün-Weißen auch den zweiten Abschnitt jederzeit im Griff und ließen zu keiner Phase Zweifel am späteren Sieger aufkommen. Als die neunfache Torschützin Fenja Hellwinkel auf 20:11 (41.) stellte, war die Messe frühzeitig gelesen. Zwar probierten es die Gäste noch mit einer kurzen Deckung für Soline Müller, aber der jungen Dame war es dennoch vorbehalten, mit einem Doppelpack für den 32:23-Endstand zu sorgen.

VfL Stade II - TV Oyten III 25:25 (13:14). Leistungsgerechtes Unentschieden für das Team von Merle Blumenthal. „Das war ein Spiel auf des Messers Schneide. Dabei hatten wir in der zweiten Hälfte einen guten Lauf, haben uns am Ende etwas die Butter vom Brot nehmen lassen“, befand die TVO-Trainerin. Nach der 14:13-Pausenführung dehnten die Gäste den Vorteil auf 17:14 (36.) durch Bea Junge aus. Doch die Stader Reserve antwortete mit einem 4:0-Lauf und führte 18:17. Aber das war nicht von langer Dauer, denn drei Buden der elffachen Torschützin Nina Schnaars bedeuteten das 20:18 für die Oytenerinnen. Doch am Ende mussten die Gäste froh sein, dass Schnaars kurz vor Ende noch zum 25:25 egalisierte. „Hervorheben kann man tatsächlich keine Spielerin. Gefallen hat mir unsere 5:1-Deckung. Dadurch haben wir endlich mal nicht so viele Gegentreffer einstecken müssen. Letztlich können wir mit dem Ergebnis gut leben. Die Punkteteilung war auf der einen Seite ärgerlich, aber auf der anderen Seite auch glücklich“, so Blumenthal.  bjl

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