SG verliert in Fredenbeck / Neunmal Dreyer

23:26 – aber Naumann zeigt sich zufrieden

SG-Kreisläufer Fabian Balke

Achim/Baden - Wacker geschlagen hat sich Handball-Oberligist SG Achim/Baden in der Partie beim Titelfavoriten VfL Fredenbeck. Nachdem die Schützlinge von Trainer Tobias Naumann zwischenzeitlich schon mit acht Toren (13:21) zurückgelegen hatten, gab es am Ende nur eine knappe 23:26-Niederlage.

„Es hätte sogar noch etwas enger werden können, denn Fredenbeck hatte zum Schluss ein wenig den Faden verloren“, meinte Naumann, der mit seinem Team sehr zufrieden war. Die Gäste besaßen zwar keine wirkliche Siegchance, steckten aber bis zum Abpfiff nicht auf und erzielten so ein mehr als nur achtbares Resultat. Dabei tat sich besonders Noah Dreyer hervor, der für den dieses Mal mit viel Wurfpech behafteten Joost Windßus im Rückraum einsprang und seine Sache super machte. Neun blitzsaubere Treffer sind der Beweis dafür.

Die Gastgeber agierten von der ersten Minute an souverän, sodass die SG nur einmal beim 3:2 durch Marvin Pfeiffer in Führung gehen konnte. Achim/Baden blieb aber bis zur 20 Minute (6:8) in Reichweite, doch danach zogen die Gastgeber auf 12:7 davon. In der zweiten Halbzeit baute Fredenbeck den Vorsprung bis zur 42. Minute auf acht Tore (21:13) aus, doch das Naumann-Team konnte den Rückstand in der Schlussphase noch einmal deutlich verringern. Besonders Noah Dreyer war von der VfL-Abwehr kaum zu stoppen und brachte sein Team bis zur 58. Minute auf 22:25 heran. Am Ende gab es mit 23:26 eine Niederlage, die durchaus dafür sorgen wird, dass das Selbstvertrauen der SG noch etwas größer geworden ist. Am kommenden Sonnabend geht es gegen die TSG Hatten-Sandkrug, die noch auf den ersten Punktgewinn wartet. „Hatten-Sandkrug hat zwei Mal nur knapp verloren. Da müssen wir höllisch aufpassen“, warnt Tobias Naumann.

Tore für SG Achim/Baden: Dreyer (9), Podien (7), Block-Osmers (2), Jacobsen (1), Rauer (1), Windßus (1), Pfeiffer (1), Balke (1). 

jho

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