1:8-Pleiten in Westercelle und Hollen

TSV Holtum arg geschwächt

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Sorgte in Westercelle für den Ehrenpunkt: Mareike Puvogel, die mit Holtum auch in Hollen 1:8 verlor.

Holtum (geest) - Da konnten die Tischtennis-Damen des TSV Holtum (Geest) in der Verbandsliga nur um Schadensbegrenzung bemüht sein: Arg geschwächt gelang aber auch das nicht – sowohl beim VfL Westercelle als auch beim TSV Hollen setzte es jeweils eine 1:8-Packung. Im Kampf um Relegationsplatz acht wird es jetzt immer enger.

Westercelle - Holtum 8:1. Nummer eins Heike Wahlers fiel mit Rückenverletzung aus. Da auch Birte Wacker verhindert war, stellte sich die angeschlagene Susanne Hoßfeld zur Verfügung. „So waren wir natürlich relativ chancenlos“, bilanzierte Corinna Völker. Vor allem Kader-Spielerin Janna Schumacher macht den Aufsteiger ungeheuer stark, darüber hinaus gelten auch die Kolleginnen als jung, hungrig und für die Zukunft erfolgversprechend. Völker: „Wir haben unser Bestes gegeben, aber in den engen Sätzen hat es halt nicht gereicht.“ Nur Mareike Puvogel steuerte in einem Klasse-Spiel gegen Kathrin Körner nach fünf Sätzen einen Punkt für Holtum bei. Hoßfeld/Meier nach 2:1-Satzführung sowie Anja Meier in einem Fünf-Satz-Drama gegen Carolin Oelker schrammten knapp an weiteren Zählern vorbei.

Hollen - Holtum 8:1. Einen Tag später fehlten neben Wahlers auch Susanne Hoßfeld, für die zwei Spiele hintereinander zu viel sind, und die privat verhinderte Anja Meier. So stellte sich diesmal Andrea Wahlers in den Dienst der Ersten. „Aber auch in Hollen kamen wir überhaupt nicht ins Spiel. Normalerweise kann aus unserer Bestbesetzung jede ihre Einzel gewinnen, so war jedoch nichts zu holen“, bedauerte Völker. Wacker/Wahlers verloren in drei engen Sätzen ihr Doppel, Corinna Völker musste sich Ute Päsch 9:11, 16:18, 10:12 geschlagen geben – einfach Pech. Wie auch im zweiten Einzel, das 14:12, 11:7, 14:12 an Meike Regul ging. Für den Ehrenpunkt sorgte diesmal Birte Wacker, die gegen Päsch taktisch klasse spielte und ihre Stärken durchs gesamte Match brachte. „Birte und ich mussten nach oben rücken, da ist die Verbandsliga natürlich ein anderes Kaliber“, resümierte Völker.

vde

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