10:0 – Schmitz-Team gewinnt ersten Test / Dienstag gegen Ex-Profi Krisztián Lisztes

TB Uphusen findet beste Bedingungen in Antalya vor

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Verletzt: TBU-Neuzugang Maximilian Schulwitz.

Uphusen - In vier Wochen beginnt für den TB Uphusen mit der Partie in Drochtersen das Unternehmen Klassenerhalt in der Fußball-Oberliga. Doch schon jetzt lässt Andre Schmitz seine Spieler mächtig klotzen. Gleich zwei Einheiten stehen für die TBU-Kicker im einwöchigen Trainingslager im türkischen Antalya/Lara täglich auf dem Programm.

Nach der Anreise am Sonnabend folgte das erste Training bei angenehmen Temperaturen von 17 Grad bereits einen Tag später. Laut Team-Manager Markus Nesemann fand der Uphuser Tross dabei beste Bedingungen vor: „Hier ist alles super organisiert. Das fängt an bei der Fahrt zu den Trainingsplätzen und hört auf bei den Materialien, die wir für unsere Einheiten benötigen. Daher gibt es für uns aber auch mal gar nichts zu meckern.“

Die erste Trainingseinheit der Uphuser – sie forderte allerdings auch schon ihren Tribut. Bei TBU-Neuzugang Maximilian Schulwitz ist eine alte Schambein-Entzündung wieder ausgebrochen. Daher kann der Mittelstürmer laut Nesemann ab sofort nur noch ein individuelles Programm absolvieren. Daher wohnte er dem Testspiel am Montag gegen eine türkische Auswahl aus dem Raum Istanbul auch nur als Zuschauer bei. „Das war allerdings keine große Herausforderung für uns“, bilanzierte Nesemann nach dem deutlichen 10:0-Erfolg des Oberligisten. Dienstag wartet mit Soroksár SC eine wesentlich größere Herausforderung auf den Turnerbund. Der Kontakt zu dem ungarischen Zweitligisten – er war dabei eher dem Zufall geschuldet. „Die Ungarn wohnen im selben Hotel wie wir. In der Lobby lief uns dann Krisztián Lisztes über den Weg. Als Werder-Fan haben wir ihn natürlich sofort erkannt und angesprochen. Im Zuge des Gesprächs mit dem 38-jährigen Ex-Profi des SV Werder, der aktuell seine letzte Saison spielt, haben wir dann einen Termin für ein Testspiel ausgemacht“, verdeutlichte Uphusens Team-Manager. Aber auch die weiteren Gegner des TBU sind alles andere als Selbstgänger. Denn neben einem Spiel gegen die U19-Nationalmannschaft aus Rumänien, steht zudem noch eine Partie gegen einen Österreichischen oder Schweizer Erstligisten auf dem Programm.

kc

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