JSG Wiedau/Bothel sichert sich den Pokal / Youngster Wekel bringt Team auf Siegkurs

Nach 4:1 schwärmt Meinke von Günter

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Als U19-Kreispokalsieger grüßt die JSG Wiedau/Bothel. Das Team der beiden Trainer Christoph Meinke und Sven Beyer sowie der Co-Trainer Moritz Cordes und Meikel Vollmers besteht aus Sascha Denell, Sören Dymke, Kilian Hoffmann, Redar Serement, Gero Vorwerck, Jonas Heinecke, Jan-Paul Roy, Robin Stolle, Felix Haase, Bastian Haase, Timo Bahrami, Philipp Mählmann, Frenk Günter, Michael Diegel, Dominik Lenz, Tim Schlifelner, Tim Wekel, Lennart Jessen und Max Junker.

Hesedorf - Solch eine Fahrlässigkeit beim Auslassen der Torchancen kann auch mal nach hinten losgehen. Nicht so bei den U19-Fußballern der JSG Wiedau/Bothel, die sich im Finale des Kreispokals in Hesedorf gegen die JSG Gnarrenburg mit 4:1 (2:1) behaupteten. In der Schlussphase machten Frenk Günter (81.) und Max Junker nach feiner Vorarbeit von Dominik Lenz (90.) den Deckel drauf.

Vor allem Günter heimste ein dickes Lob seines Coaches Christoph Meinke, der die Mannschaft zusammen mit Sven Beyer trainiert, ein: „Er hat im zentralen Mittelfeld ein absolut herausragendes Spiel gemacht und sich mit dem Tor belohnt“, schwärmte er von dem 17-Jährigen. Übrigens war die Elf der JSG Wiedau/Bothel im Schnitt ein Jahr jünger: Bestand die Gnarrenburger Startformation bis auf drei Ausnahmen aus dem Jahrgang 1996, bot der Vizemeister nur fünf ältere Akteure auf, dafür aber mit Kilian Hoffmann und Tim Wekel sogar zwei Stammkräfte, die noch 16 sind.

Wekel war es auch, der sein Team in der ersten Halbzeit auf Siegkurs brachte – wenn auch beim 1:0 aus stark abseitsverdächtiger Position (27.). Zwei Mal blieb Wiedaus Keeper Sascha Denell gegen Kenneth Böttjer siegreich, dann traf der Gnarrenburger doch noch zum 1:1 (33.). Mit einem leicht abgefälschten Distanzschuss brachte Wekel seine „Blauen“ aber pünktlich zur Pause wieder in Führung (40.). „Wir haben in der ersten Halbzeit den Sack nicht zugemacht und sind dadurch noch ins Schwimmen geraten. Aber letztlich haben wir verdient gewonnen“, bemerkte Coach Christoph Meinke treffend.

maf

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