Westerholz schlägt Heeslinger SC II mit 2:1

Wahlers gelingt der Blitzstart

Jan Ostenfeld (am Ball) vom TuS Westerholz hatte in Gustav Balzer einen gute Bewacher und wurde nach einer Stunde angeschlagen ausgewechselt. - Foto: Woelki
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Jan Ostenfeld (am Ball) vom TuS Westerholz hatte in Gustav Balzer einen gute Bewacher und wurde nach einer Stunde angeschlagen ausgewechselt.

Westerholz - Der TuS Westerholz hat sich Luft verschafft. Nach zuvor nur einem Sieg in den vergangenen sechs Spielen hat die Mannschaft von Trainer Peter Ludwig im Abstiegskampf der Fußball-Kreisliga ein Ausrufezeichen gesetzt und die Reserve des Heeslinger SC auf eigenem Platz mit 2:1 (1:1) besiegt. Doch nicht nur die drei Punkte zählten für die Gastgeber, denn Mittefeldstratege Jan-Lüder Behrens feierte nach fast einem Jahr Pause für eine halbe Stunde sein Comeback nach überstandenem Kreuzbandriss.

„Und er hat sich gleich eingeführt, als wäre er nie weg gewesen. Von daher hat es auch keine fünf Minuten gedauert, bis er sich die Gelbe Karte abgeholt hat“, schmunzelte Coach Ludwig. Der Westerholzer Übungsleiter war mit dem Auftritt seiner Elf hochzufrieden. „Das war ein super Spiel für die Kreisliga. Es war richtig Feuer drin“, fand er.

Die Hausherren konnten erstmals seit längerer Zeit in Bestbesetzung antreten. Und auch der Gast war durch Aushilfen aus der Oberliga-Vertretung des Heeslinger SC verstärkt angereist. Es waren nicht einmal 60 Sekunden verstrichen, als Hans Wahlers auch schon zur Führug für Westerholz einschoss. „Wir hatten Anstoß und bis zu dem Tor war Heeslingen nicht in Ballbesitz“, schilderte Ludwig. In der Folge konzentrierte sich seine Mannschaft auf die Defensive und überließ den Gästen die Spielkontrolle. „Aber die sind immer wieder gegen die Westerholzer Wand gelaufen. Jedenfalls bis zur 37. Minute“, sagte der Trainer. Denn da schob Kaira Sidibeh nach einem Ballverlust im Mittelfeld zum Ausgleich ein.

Nach dem Seitenwechsel drehte sich das Geschehen. Plötzlich drückte Westerholz. Björn Banehr (57.), Luca Busch (60.), Jan-Lüder Behrens (64.) und Nils Rathje (65.) hatten in der Drangphase der Hausherren Möglichkeiten zur Führung. Schließlich war es Rathje, der nach Zuspiel von Hans Wahlers die Führung besorgte. Danach war der starke Torwart Finn Geffkenn nicht mehr zu überwinden und sicherte den Sieg.

Einen kleinen Rückschlag gab es dann aber doch. Oliver Demant musste zur Pause verletzt raus. Er wollte einen Ball wegschießen, der jedoch noch weggespitzelt wurde. So trat er ein Luftloch und konnte nicht weitermachen. 

vw

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