Volleyball-Bezirksliga: Sieg und Niederlage für den TV Scheeßel am Doppelspieltag

Buxmann punktet in ungewohnter Rolle

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Machtlos: Auch Peter Dreyer (rechts) konnte die Niederlage des TV Scheeßel im Spiel gegen den TuS Zeven III nicht verhindern.

Rotenburg - Die Volleyballer des TV Scheeßel haben den Doppelspieltag in der Bezirksliga durchwachsen erlebt. Während die Mannschaft ihre erste Partie gegen den MTV Wilstedt noch mit 3:1 gewann, musste sie in der anschließenden Begegnung gegen den TuS Zeven III eine klare 0:3-Niederlage einstecken.

TV Scheeßel - MTV Wilstedt II 3:1 (25:18, 22:25, 25:18, 25:22). Der erste Durchgang begann gleich sehr umkämpft. Bis zum 7:7 wechselte ständig die Führung. Schließlich setzte sich Scheeßel aber doch ab. „Den zweiten Satz haben wir besonders in der Anfangsphase verschlafen und lagen durchgehend mit drei oder vier Punkten zurück. Besonders bei der Annahme unterliefen uns viele unnötige Fehler“, erklärte Mannschaftssprecher Peter Dreyer. Im dritten Satz stellte der Gastgeber dann erfolgreich um. Steller Waldemar Buxmann wechselte auf die ungewohnte Außenangreiferposition und erzielte dort viele Punkte. Das gesamte Team riss sich nun wieder zusammen und kämpfte um jeden Punktgewinn. Scheeßels Harry Beglau behauptete sich jetzt wieder viel besser gegen den gegnerischen Block. Auch die beiden Stellspieler Cord Hoops und Peter Dreyer setzten sich gegenseitig mehrfach gut in Szene und erzielten im Angriff wichtige Punkte, sodass am Ende ein klarer 3:1-Erfolg zu Buche stand.

TV Scheeßel - TuS Zeven III 0:3 (20:25, 20:25, 22:25). Nach der harten ersten Partie gegen Wilstedt war der TV Scheeßel für die Begegnung gegen Zeven zu ausgepumpt. „Das Match zeigte unser Manko auf. Wir spielten nur mit acht Aktiven“, berichtete Teamsprecher Peter Dreyer. Gegen eine junge Zevener Mannschaft hielten die Gäste zwar im ersten Satz bis zum 19:19 noch gut mit, dann aber ließ bei Scheeßel die Konzentration nach. Dennoch waren auch der zweite und dritte Satz hart umkämpft. „Aber die Kondition – vor allem bei unseren Routiniers – reichte gegen das schnelle Spiel des Gegners nicht aus“, so Dreyer.

woe

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