„Vissels“ Abwehrchef Norman Hell über die gute Entwicklung in der Defensive

„Jeder weiß, was zu tun ist“

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Hält beim VfL Visselhövede die Abwehr zusammen: Norman Hell.

Visselhövede - Von Vincent Wuttke. Die Abwehrleistung der Bezirksliga-Fußballer des VfL Visselhövede war zu Beginn der Saison alles andere als gut. Doch zuletzt stabilisierte sich die Hintermannschaft um Innenverteidiger und Abwehrchef Norman Hell (33) und kassierte in den letzten drei Partien nur einen Gegentreffer. Der positive Trend soll auch im Auswärtsspiel beim TSV Bassen am Sonntag (14 Uhr) fortgeführt werden.

„In den ersten Spielen mussten wir uns erst mal finden, da wir ein neues System haben und der Kader sich leicht verändert hat“, erklärt Norman Hell die anfänglichen Probleme. Visselhövedes Trainer Morad Bounoua lässt seine Elf seit diesem Jahr in einem 4-4-2-System auflaufen, in dem auch die Außenverteidiger offensiv Akzente setzten sollen.

Zu Saisonbeginn griffen die Veränderungen noch nicht, aber zuletzt fing sich die Abwehr und kassierte in den letzten drei Partien nur ein Gegentor. „Momentan passt es bei uns in der Abwehr gut zusammen, aber die gute Defensivarbeit fängt schon im Angriff an“, lobt Hell auch die Offensivkräfte.

Für Coach Morad Bounoua ist die aktuelle Entwicklung kein Zufall: „Wir arbeiten in jedem Training hart daran, das System zu verinnerlichen.“ Und diese akribische Vorbereitung lohnt sich. „Die Spieler wissen genau, was zu tun ist“, erklärt der Übungsleiter, der auch Norman Hell eine neue Rolle anvertraute. „Ich war vorher Libero. Jetzt spielen wir in einer Viererkette, aus der ich mich nur ab und zu etwas fallen lasse“, erläutert Hell. Seine Lieblingsposition scheint das aber nicht zu sein. „Ich würde auch gerne etwas weiter vorne im defensiven Mittelfeld spielen.“

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