Verletzter Spielgestalter Christoph Meinke über die Krise

„Werden weiter kämpfen“

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Kann seinem Team verletzungsbedingt nicht helfen: Christoph Meinke (r.).

Bothel - Beim TuS Bothel läuft es in der Fußball-Bezirksliga alles andere als gut. Nach einem gelungenen Saisonstart musste das Team von Trainer Peter Ullrich fünf Niederlagen in den vergangenen sechs Spielen einstecken. Dabei hatte Bothel auch immer wieder mit Ausfällen wichtiger Stammspieler zu kämpfen. So stand Spielgestalter Christoph Meinke in den vergangenen drei Partien nicht im Kader. Der 27-Jährige muss einen Muskelfaserriss im Oberschenkel auskurieren.

Ihr Team steckt in einer Negativ-Serie. Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?

Christoph Meinke: Natürlich ist nach sechs Spielen mit nur einem Punkt eine Enttäuschung im Team zu spüren. Aber es sieht nicht alles schlecht aus, und wir werden weiter kämpfen.

Können Sie sich erklären, warum Ihr Team nicht mehr an die Leistungen der ersten Spiele anknüpfen kann?

Meinke: Meiner Meinung nach liegt es daran, dass wir in letzter Zeit viele verletzte Spieler haben. Am Anfang der Saison war der Kader noch komplett, aber so ab dem fünften Spieltag ging es mit den Verletzungen los.

Was macht Ihnen Mut, dass die Negativ-Serie bald zu Ende geht?

Meinke: Die Mannschaft ist schon lange zusammen und daher weiß ich, dass wir nicht einfach aufgeben. Die Situation ist ja auch keinesfalls aussichtslos, es ist nur ein Punkt zum Relegationsplatz.

Ist Ihr Team also am Sonntag gegen den TSV Bassen noch nicht zum Siegen verdammt?

Meinke: Das denke ich nicht. Trotzdem sollten wir das Heimspiel auf jeden fall nicht verlieren, damit wir noch einen kleinen Schub bekommen.

Sie können seit Wochen nicht mehr mitwirken. Wie ist es für Sie, zum Zuschauen verdammt zu sein, und wann sind Sie wieder dabei?

Meinke: Es ist natürlich total bitter für mich, und ich würde gerne helfen. Aber für mich ist leider schon Winterpause. Ich kann wahrscheinlich erst im neuen Jahr wieder spielen.

vw

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