Kreisligist drückt aufs Tempo

TuS Bothel: Koffmane und Hollmann für die Flügel, Beyer für den Trainerstab

Jannis Koffmane (l.), Patrick Hollmann (M.) und Sven Beyer.
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Ein Neuer, ein Wiedereinsteiger - und einer, der das Trainerteam des TuS Bothel verstärkt: Jannis Koffmane (l.), Patrick Hollmann (M.) und Sven Beyer.

Fußball-Kreisligist TuS Bothel drückt aufs Tempo und verstärkt sich mit zwei schnellen Flügelspielern. Auch auf der Trainerbank tut sich was.

Bothel – Ein Youngster und ein Routinier für die Flügel, ein Urgestein der Mannschaft für den Trainerstab: Fußball-Kreisligist TuS Bothel hat weitere personelle Weichen für die Zukunft gestellt. Neu hinzu stößt Jannis Koffmane, der zuletzt für den Rotenburger SV II gespielt hat, wieder dabei ist Patrick Hollmann nach zweijähriger Auszeit. Und Abwehrriese Sven Beyer stockt die Riege der Co-Trainer von Coach Dennis Schlifelner zu einem Trio auf.

„Auch von unseren anderen Jungs haben wir die Zusagen, sodass wir mit der kompletten Kapelle weitermachen. Mit unseren zwei Verstärkungen passt das dann, auch wenn wir noch ein bisschen in weiteren Gesprächen sind“, berichtet Trainer Schlifelner. Durch den Rollentausch von Sven Beyer erhält er weitere Unterstützung an der Seitenlinie. Denn: Während die beiden anderen Co-Trainer Christoph Meinke und Torben Klinger während der Spiele vor allem auf dem Feld zu finden sein sollen, will der kopfballstarke Beyer dort bewusst kürzertreten. „Er wird seine Prioritäten anders setzen, aber er ist und bleibt ein fester Bestandteil unserer ersten Herren, denn wir wissen um seine Sachkompetenz und seine Erfahrung. Er wird künftig auch die eine oder andere Trainingseinheit übernehmen“, betont Schlifelner. Der 34-jährige Beyer hatte bereits vor einigen Jahren erfolgreich mit Meinke die A-Jugend trainiert.

Ein paar gute Jahre hat er auf jeden Fall noch vor sich.

Dennis Schlifelner über Patrick Hollmann

In der Jugend der JSG Wiedau spielte auch schon Jannis Koffmane, bevor es ihn nach Rotenburg zog. Dort gehörte der 20-Jährige zuletzt zum Kader der Kreisliga-Elf, lief jedoch auch verletzungsbedingt nie auf. „So einen wie ihn haben wir gesucht, er ist ein flinker Spieler für die Außenbahn“, sagt Schlifelner. Ebenfalls für Tempo über den Flügel soll Patrick Hollmann sorgen. In der Saison 2018/2019 hatte der 28-Jährige seine letzten Einsätze in der Ersten, damals noch in der Bezirksliga. „Jetzt juckt es ihn wieder. Ein paar gute Jahre hat er auf jeden Fall noch vor sich“, ist Schlifelner überzeugt und sieht seine Offensive damit gut verstärkt.

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