Auch Keeper Rüdiger Greve wechselt

Timm Greve verlässt die SG Westerholz/Hetzwege

Timm Greve (rechts) setzt sich im Zweikampf durch.
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Neue Herausforderung gesucht und gefunden: Timm Greve (rechts) wechselt in die Bezirksliga zum VfL Visselhövede.

Kreisligist SG Westerholz/Hetzwege hat gleich zwei Abgänge zu verzeichnen: Timm und Rüdiger Greve verlassen den Verein nach nur sechs Spielen.

Westerholz – Nein, Timm Greve und Rüdiger Greve sind keine Brüder, auch wenn sie auf den gleichen Nachnamen hören, auch wenn sie gemeinsam in der abgebrochenen Saison 2020/2021 für die SG Westerholz/Hetzwege aufgelaufen sind – und den Fußball-Kreisligisten nun auch beide im Sommer verlassen. Die Richtungen sind jedoch unterschiedlich: Während es Keeper Rüdiger Greve beruflich und auch sportlich in Richtung Hamburg verschlägt, geht es für Außenspieler Timm Greve eine Liga höher zum Bezirksligisten VfL Visselhövede.

„Ich fand den Zeitpunkt mit der Pause jetzt ganz passend und möchte einen entscheidenden Schritt machen“, erklärt Timm Greve seinen Wechsel zu den Heidestädtern. Im Winter der Saison 2019/2020 war er vom Ligarivalen Rotenburger SV II nach Westerholz gekommen, unter Trainer Ralf Milbrandt kam er in der kurzen Zeit der jüngsten Saison zu sechs Einsätzen und einem Tor. „Das Jahr in Westerholz hat mir sehr gutgetan in meiner Entwicklung“, glaubt der Youngster, der nächsten Monat 20 Jahre alt wird und demnächst seine Prüfung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolvieren wird.

Rüdiger Greve verlässt Westerholz.

Bei Visselhövede geht es in einer für ihn neuen Liga dann quasi neu in die „Lehre“. War er zuletzt für Westerholz/Hetzwege auf dem Flügel im Mittelfeld unterwegs, rechnet er bei seinem neuen Club eher in seiner gelernten Rolle als Außenverteidiger mit Einsatzzeiten. „Aber das sehen wir dann, wenn wir wieder kicken dürfen“, meint Timm Greve.

Der erste Kontakt entstand übrigens über seinen künftigen Mitspieler Ogur Beslemnis. „Wir waren in der Ausbildung zusammen in einer Klasse. Damit fing es alles an“, erzählt er. Als dann auch noch der erst im Winter zum VfL Visselhövede gewechselte Niklas Niestädt nachbohrte, ging es recht schnell. „Wir kennen uns aus Rotenburg. Er war dort Jugendtrainer, ich bin es noch“, erklärt Greve. „Natürlich kriegt er die Freigabe. Wir haben seinem Wunsch entsprochen, auch wenn wir es sehr bedauern, dass er uns verlässt“, betont der Westerholzer Abteilungsleiter Mark Wulfmeyer.

Ähnlich verhält es sich im Fall von Rüdiger Greve. Der 26-jährige Schlussmann, ebenfalls vorher schon beim Rotenburger SV II aktiv, verabschiedet sich nach nur sechs Einsätzen. „Er macht in Hamburg eine Umschulung und zieht auch dahin. Der Beruf geht natürlich vor, deshalb hat er sich in der Gegend einen neuen Verein gesucht“, teilt Wulfmeyer mit. Greves Wahl fiel dabei auf den TuS Aumühle-Wohltorf II aus der Hamburger Kreisklasse B.

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