Auch Unterstedt und Westerholz kommen durch

Futsal-HKM: Stemmen zieht noch vorbei

Gewusel vor dem Tor des SV Schwitschen: Der Unterstedter Lukas Tohoff (l.) versucht, zum Abschluss zu kommen, Dennis Maier stört ihn dabei, während Keeper Kevin Bremer die Hand ausfährt. Foto: Woelki
+
Gewusel vor dem Tor des SV Schwitschen: Der Unterstedter Lukas Tohoff (l.) versucht, zum Abschluss zu kommen, Dennis Maier stört ihn dabei, während Keeper Kevin Bremer die Hand ausfährt.

Rotenburg - Von Felix Meyer. Es war Sturmtalent Wolfgang Pesch von der SG Unterstedt, der die Vorrunde der Hallenkreismeisterschaft im Futsal eröffnete. Sein Treffer im ersten Spiel der Gruppe 4 gegen den SV Schwitschen aus der 2. Kreisklasse war der Brustlöser für seinen Fußball-Kreisligisten. Der Gastgeber und Titelverteidiger zeigte in der Rotenburger Pestalozzihalle von der ersten Minute an, dass auch dieses Jahr mit ihm zu rechnen ist, selbst wenn der Gruppensieg am Ende an den Ligarivalen TV Stemmen ging. Ebenfalls als Dritter im Halbfinale: Der TuS Westerholz, Spitzenreiter der 1. Kreisklasse Süd.

Unterstedts 4:0 gegen Schwitschen ließ Stemmen ein 3:0 gegen Außenseiter SV Jeersdorf (2. Kreisklasse) folgen. Zwei Spiele später trafen die beiden Hallenspezialisten dann im direkten Duell auf-einander. Nach einer Phase des Abtasten tankte sich der dribbelstarke Vincent Wuttke durch und versuchte, den Ball über die Linie zu schieben, ehe Stemmens Nils-Ole Beckmann den Ball im eigenen Tor unterbrachte. 

Dem 1:0 legten die Unterstedter zügig das 2:0 durch Pesch nach. Schließlich belohnte sich Wuttke noch mit dem 3:0. „Das war schon immer mein Ding. In der Halle muss ich ja auch nicht so lange laufen“, kommentierte er schmunzelnd, räumte aber ein: „Nach dem Spiel war wieder Normalform bei uns angesagt.“ Weil sich Unterstedt nach dem 2:2 gegen Westerholz im letzten Spiel gegen Jeersdorf überraschend nicht durchsetzte (1:1), sicherten sich die Gelb-Schwarzen aus Stemmen den ersten Platz.

Stemmen hatte sich keine weiteren Ausrutscher mehr erlaubt, hatte sich mit 2:1 gegen Schwitschen und mit 2:0 gegen Westerholz behauptet. Die Westerholzer, die mit Winter-Rückkehrer Björn Banehr (kam vom Landesligisten Rotenburger SV) spielten, hatten mit Jeersdorf ihre Pflichtaufgabe, mit einem knappen 2:1 gelöst und waren im Topspiel gegen Unterstedt nach einem 0:2-Rückstand noch zurückgekommen - 2:2.

Somit qualifizierten sich mit Stemmen, Unterstedt und Westerholz die drei höchstspielenden Mannschaften für das Halbfinale. „Wir wollten weiterkommen und Spaß haben“, sah Unter-stedts Trainer Fabian Knappik seine Ziele erreicht. Auch der Westerholzer Co-Trainer Fabian Everding äußerte sich positiv über das Weiterkommen seines Teams: „Unsere Taktik ist immer gut aufgegangen, wir haben als Mannschaft gut gespielt.“

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Bayern feiern Titel mit Gala - Lewandowski-Tore 37, 38, 39

Bayern feiern Titel mit Gala - Lewandowski-Tore 37, 38, 39

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

Bill und Melinda Gates lassen sich scheiden

Bill und Melinda Gates lassen sich scheiden

Vettel ohne Chance bei nächstem Hamilton-Sieg

Vettel ohne Chance bei nächstem Hamilton-Sieg

Meistgelesene Artikel

Rotenburg: Schwardt plädiert für Winterrasen-Stopp

Rotenburg: Schwardt plädiert für Winterrasen-Stopp

Rotenburg: Schwardt plädiert für Winterrasen-Stopp
Zevens Keeper Malo Ehlen kämpft für sein Comeback

Zevens Keeper Malo Ehlen kämpft für sein Comeback

Zevens Keeper Malo Ehlen kämpft für sein Comeback
FC Walsede verspürt Aufbruchstimmung durch Oliver Rozehnal

FC Walsede verspürt Aufbruchstimmung durch Oliver Rozehnal

FC Walsede verspürt Aufbruchstimmung durch Oliver Rozehnal
„Mädels von der Wümme“ holen drei Silbermedaillen

„Mädels von der Wümme“ holen drei Silbermedaillen

„Mädels von der Wümme“ holen drei Silbermedaillen

Kommentare