RSV startet beim VfL Osnabrück II in die Rückrunde / Fitschen hat „ein gutes Gefühl“ / Celik fällt aus

Brillowski steht erstmals im Kader

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Patrick Brillowski hat seinen zweifachen Kreuzbandriss auskuriert und steht morgen das erste Mal im Kader des RSV.

Rotenburg - Die Grippewelle hat auch vor den Oberliga-Fußballern des Rotenburger SV keinen halt gemacht. Während vergangene Woche Christoph Drewes, Tobias Kirschke und Jelle Röben im Bett lagen, hat es nun Kevin Klützke und Servet Kizilboga erwischt. Und auch die Vorbereitung verlief laut Coach Jan Fitschen durch die gesperrten Plätze „eher suboptimal“. Doch das interessiert morgen (15 Uhr) alles nicht, wenn der Rückrundenstart ansteht. Beim VfL Osnabrück II zählt nur das Ergebnis – der Abstand aufs rettende Ufer beträgt schließlich schon zehn Zähler.

Durch die brenzlige Tabellensituation lässt sich Fitschen aber nicht aus der Ruhe bringen. Er will sich und seine Mannschaft nicht unter Druck setzen. Daher lautet sein Motto auch nicht „Verlieren verboten“, sondern „Gewinnen erlaubt“. Der Coach sieht der Aufgabe also entspannt entgegen. „Wir haben in der Hinrunde bewiesen, dass gegen fast jedes Team etwas drin ist. Wir müssen nur unsere Leistung abrufen. Ich habe ein gutes Gefühl, alle sind positiv gestimmt“, erklärt Fitschen.

Im Kader des RSV taucht ein „neuer“ Name auf: Patrick Brillowski. Der Mittelfeldmann war zwar schon zu Saisonbeginn vom Landesligisten SV Ahlerstedt/Ottendorf an die Wümme gekommen, doch konnte er wegen seines zweifachen Kreuzbandrisses nicht eingesetzt werden. „Patrick entwickelt sich sehr gut. Er braucht aber noch ein paar Wochen, dennoch fährt er mit und ist dabei“, so Fitschen. Ebenso reist Yannik Malende, der sich nach seiner Oberschenkelblessur im Aufbautraining befindet, mit zum Tabellenzehnten. Dafür fällt Fesih Celik aus privaten Gründen aus. „Direkt nach der Winterpause weiß man nie, was einen erwartet. Wir müssen es so nehmen, wie es kommt“, erklärt Coach Jan Fitschen.

ml

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