Sottrumer erzielt zwei Sekunden vor Schluss den Siegtreffer / „Mit Abstand schwächste Leistung“

25:24 – Splittgerber sei dank

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Spektakuläre Flugeinlage: Sottrums Christian Warschke durfte mit seinem Team einen knappen Sieg bejubeln.

Sottrum - Die Kreisoberliga-Handballer des TV Sottrum sind gerade so noch mal mit einem blauen Auge davongekommen: Dem fünffachen Torschützen Hendrik Splittgerber gelang zwei Sekunden vor dem Abpfiff gegen die SG Findorff der Treffer zum knappen 25:24 (10:11)-Heimsieg. Mit der lupenreinen Bilanz von 12:0 Punkten liegt das Team von Coach Norbert Kühnlein weiterhin an der Tabellenspitze vor dem punktgleichen SV Komet Arsten.

„Das war unsere mit Abstand schwächste Saisonleistung. Irgendwie war der Wurm drin. Wir haben in der zweiten Halbzeit fast nur noch herumgebolzt“, ärgerte sich Kühnlein hinterher.

Dabei startete sein Team im Stile einer Spitzenmannschaft und lag früh mit 7:3 vorn. Danach kamen die Gäste aber besser ins Spiel, weil dem TV Sottrum viel zu viele leichte Fehler unterliefen. Folge davon war der Ausgleich zum 9:9. Zur Pause lag die SG Findorff sogar nicht unverdient mit 11:10 vorne. Nach dem Seitenwechsel schien der Wieste-Club zunächst stärker zu werden, denn es wurde eine 17:15-Führung herausgeworfen. Doch es lief weiterhin nicht richtig rund. Nach dem 21:20 (50.) erzielte die SG Findorff vier Treffer in Folge zum 24:21 (55.) und sah schon wie der sichere Sieger aus. Dann zeigte der Gastgeber aber noch mal Moral und erzielte seinerseits in den letzten fünf Minuten vier Tore in Folge zum 25:24-Sieg. „Positiv sind für mich nur die zwei Punkte. Ansonsten hat mir nicht viel gefallen“, meinte ein kritischer Norbert Kühnlein nach dem Abpfiff.

jho

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