Sottrum verpasst gegen Altenwalde höheren Sieg / „Mit Gewalt“

Stelling führt sich stark ein – 36:34

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Sottrums Youngster Sven Thormann (r.) kam als Spielmacher zum Einsatz. Hier wird er aber gestoppt.

Sottrum - Der TV Sottrum bleibt in der Handball-Landesliga der Männer zu Hause schwer zu bezwingen. Durch einen 36:34 (18:14)-Heimerfolg gegen den TSV Altenwalde festigte der Aufsteiger den guten vierten Platz.

Der Sieg war in den 60 Minuten nie ernsthaft in Gefahr. Das lag mit daran, dass die Gäste nur mit einem Auswechselspieler von der Nordseeküste angereist waren und sich während der Partie noch ein weiterer Akteur verletzte. „Wir haben in der Endphase mit Gewalt versucht, den Vorsprung auszubauen und im Angriff dadurch mehrfach den besser postierten Nebenmann übersehen. Dadurch haben wir viel zu viele Gegenstoßtore kassiert“, monierte Sottrums Trainer Norbert Kühnlein.

Nach seiner Fingerverletzung war Jonas Stelling erstmals wieder dabei und führte sich mit fünf Toren gleich wieder gut ein. Der Linksaußen besorgte auch den 18:14-Pausenstand, nur wenige Sekunden, nachdem er an der Seitenlinie rüde umgerissen worden war. Zuvor hatte Kilian Arlt in Unterzahl das beruhigende 12:7 (19.) und 13:8 (20.) erzielt.

Nach dem Wechsel bauten die Gastgeber ihren Vorsprung bis auf 30:23 (50.) aus. Dann häuften sich die Einzelaktionen, die es Altenwalde ermöglichten, in der Schlussphase noch bis auf 34:36 heranzukommen. Erfolgreichste Sottrumer Torschützen waren Benjamin Nijland und Nicolas Karnick mit jeweils acht Treffern.

jho

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