Sottrum fertigt Intschede mit 36:22 ab / Nijland nach zehn Toren geschont

Kühnlein bringt drei Keeper

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Behandlungspause: Nachdem Hauke Herbst (l.) Intschedes Keeper Ralf Peters getroffen hatte, half auch Sottrums Physiotherapeutin Ela Nijland dem Routinier.

Sottrum - Dem TV Sottrum reichte in der Handball-Kreisoberliga Süd der Männer eine mittelmäßige Leistung, um zum sechsten Punktspielsieg in Folge zu kommen. Im Heimspiel gegen den TSV Intschede gab es einen deutlichen 36:22 (16:11)-Erfolg. In der Tabelle bleibt der TV Sottrum mit drei Punkten Vorsprung vor der SG Bremen-Ost an der Spitze.

Sottrums Trainer Norbert Kühnlein war nur mit den zweiten 30 Minuten zufrieden: „In der ersten Halbzeit haben wir oftmals zu sehr aus dem Stand gespielt und nicht aus der Bewegung heraus. Zudem waren wir in der Abwehr zu fahrlässig und im Angriff haben wir zu viel verschossen“, kritisierte der Coach. Dennoch lag der TV Sottrum zur Pause gegen einen schwachen Gegner, der in dieser Form kaum Chancen hat, die Klasse zu halten, mit 16:11 vorn. Einen Schock für Intschede gab es in der Anfangsphase, als Sottrums Hauke Herbst Gästekeeper Ralf Peters im Gesicht erwischte, dieser daraufhin längere Zeit behandelt werden musste und ausschied.

Nach dem Wechsel agierten die Sottrumer konzentrierter und führten nach 45 Minuten mit 31:17. Kühnlein holte bereits 15 Minuten vor dem Abpfiff Torjäger Benjamin Nijland vom Feld. Der Rückraumakteur hatte zu diesem Zeitpunkt sein Soll mit zehn Treffern längst erfüllt. Auch Eric Kruse wurde die meiste Zeit geschont. Am Ende siegte der TV Sottrum hoch mit 36:22 und tat damit einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft.

Interessant auch, dass Kühnlein gleich drei Torhüter einsetzte, um allen Spielpraxis zu verschaffen. Zunächst stand der junge Pacsal Gajewski zwischen den Pfosten, dann folgte Neuzugang Julian Kulgart, ehe zum Schluss der sonstige Stammkeeper Max Schlusnus ran durfte.

jho

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