Nach Rückzug des HC Bremen II weiter in der Landesliga

Sottrum bekommt Wildcard und Herbst

Zurück zum TV Sottrum: Hauke Herbst. - Foto: Freese
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Zurück zum TV Sottrum: Hauke Herbst.

Sottrum - Von Matthias Freese. Frohe Kunde für die Handballer des TV Sottrum: Das Team von Trainer Andreas Pott muss doch nicht in die Handball-Landesklasse absteigen, sondern erhält eine Wildcard für die Landesliga. Außerdem steht mit Rückkehrer Hauke Herbst vom Ligarivalen TV Oyten die erste Verstärkung fest.

Ulf Leipnitz, der neue Handball-Boss beim TV Sottrum, erhielt die endgültige Bestätigung am frühen Dienstagmorgen per E-Mail vom Verband. Eigentlich war der Wieste-Club als Tabellenvorletzter abgestiegen, doch da sich die SG HC Bremen/Hastedt II aus der Klasse zurückzog und damit als zweiter Regelabsteiger neben dem ATSV Habenhausen III feststeht, darf Sottrum in der Landesliga verbleiben. Ebenso wie eine Klasse tiefer der eigentlich abgestiegene TSV Altenwalde.

„Ich habe nicht sehr lange überlegen müssen, als die Anfrage kam, sondern gleich zugesagt“, erzählt Leipnitz und ergänzt lachend: „Wir wollten eh wieder aufsteigen. Damit haben wir das erste Saisonziel schon erreicht.“

In der Planung ändert sich für Sottrum dadurch nicht allzu viel. Außer Sascha Nijland, der zum TuS Rotenburg in die Oberliga wechselt, bleibt der Kader laut Leipnitz so zusammen. Also auch Nicolas Karnick, der eine Anfrage aus Rotenburg erhalten haben soll. „Das zeugt vom Teamgeist, dass fast alle zugesagt haben. Das ist jetzt die Chance zu zeigen, dass wir es verdient haben, in der Landesliga zu bleiben“, findet Leipnitz.

Auf der Suche nach neuen Spielern ist der TV Sottrum aber auch weiterhin. Und mit Linkshänder Hauke Herbst hat ein bekanntes Gesicht bereits seine Zusage gegeben. „Er ist auf jeden Fall eine Verstärkung“, urteilt Leipnitz über den Rechtsaußen, der nach zwei Jahren beim TV Oyten wieder an die Wieste zurückkehrt. Übrigens hatte sich Herbst bereits für Sottrum entschieden, bevor überhaupt feststand, dass der Verein in der Landesliga bleiben darf. „Eigentlich wollte er ja mit uns den Aufstieg feiern. Das kann er jetzt schon machen“, meint Leipnitz.

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