RSV erwartet morgen den bereits feststehenden Absteiger TuSG Ritterhude

Sechs Tage, drei Spiele – jetzt wird rotiert

Auch Adrian Chwiendacz (r.) ist morgen gegen Ritterhude ein Kandidat für die erste Elf. Foto: Freese

Rotenburg – Der Tanz in den Mai fällt für die Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV aus – oder wird zumindest deutlich verkürzt. Schließlich kommt es morgen (15 Uhr) im Ahestadion zum Nachholspiel gegen das Schlusslicht TuSG Ritterhude, das auf Wunsch der bereits abgestiegenen Gäste von Ostersamstag auf den 1. Mai verlegt worden war.

Der RSV befindet sich mitten in einer englischen Woche, mehr noch: Innerhalb von nur sechs Tagen stehen drei Spiele auf dem Plan. Erst am Sonntag gab es den 3:0-Heimsieg gegen Eintracht Lüneburg, am Freitag (18.30 Uhr) steht schon die Partie beim Spitzenreiter MTV Eintracht Celle an. Kurios: Der Tabellenführer war erst am Samstag ausgerechnet in Ritterhude gestolpert – 3:3. Und exakt dieses Ergebnis erzielte auch der RSV im Hinspiel bei den Ritterhudern, die insgesamt erst sieben Zähler für sich verbucht haben.

„Das Unentschieden gegen Celle ist ein Achtungszeichen. Die werden sicher tief stehen“, sagt RSV-Coach Tim Ebersbach. Er will in den nächsten Spielen „ein bisschen mehr rotieren“, hat allerdings nicht allzu viele Möglichkeiten. Timo Kanigowski, Jelle Röben, Yannik Malende und Lukas Heller fehlen weiter verletzt.   maf

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