In der Landesliga führt kein Weg an der A-Jugend des TuS Rotenburg vorbei / Auch bei Herren schon feste Größen

19 TuS Rotenburg: Schnelles Aufbauspiel bringt die Meisterschaft

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Siegerfäuste nach dem Titel: Rotenburgs Handball-A-Jugend hatte allen Grund zum Feiern.

Rotenburg - 16 Siege in 18 Spielen waren der Garant für die Landesliga-Meisterschaft der männlichen Handball-A-Jugend des TuS Rotenburg in der Saison 2012/2013. Und auch in dieser Spielzeit ist die Mannschaft von Coach Thorsten Misere schon wieder spitze. Sie liegt nach der Hälfte der Saison allein an erster Stelle.

Die Stärken der Rotenburger A-Jugend sind ihre mannschaftliche Geschlossenheit, das ausgezeichnete Klima innerhalb des Teams und die sehr gute Fitness. Zu den Leistungsträgern im Meisterjahr zählten unter anderem Torhüter Konrad Fründ, Lukas Misere als Torschützenkönig der gesamten Landesliga, Luka Bruns, Niklas Köhnke und Aufbauspieler Hannes Kettenburg. Aber auch jüngere Akteure wie zum Beispiel Torhüter Michael Bauer, Daniel Krüger oder Malte Skusa hatten großen Anteil am Erfolg. „Einzelne Spieler sind meiner Meinung gar nicht das Entscheidende, sondern vielmehr ein schnelles Aufbauspiel, das jedem Spieler ermöglicht, Tore zu werfen und gekonnte Anspiele zu zeigen. Dann haben nämlich alle viel Spaß am Handball“, lautet ein Erfolgsrezept von Coach Thorsten Misere, der die Mannschaft bereits seit der C-Jugend trainiert. Da viele Akteure schon seit etlichen Jahren im Jugendbereich zusammen auf dem Feld stehen, weiß jeder, wie sein Mitspieler in wichtigen Spielsituationen reagiert und tickt. Sicher ein nicht zu leugnender Vorteil.

Der höchste Sieg im Meisterjahr gelang dem TuS Rotenburg am letzten Spieltag mit dem 38:21 gegen den VfL Fredenbeck. Erst durch diesen Sieg war die Meisterschaft auf Grund des besseren direkten Vergleichs gegenüber dem punktgleichen Rivalen JSG Altenwalde/Otterndorf perfekt.

Insgesamt erzielte der TuS Rotenburg in den 18 Punktspielen stattliche 632 Treffer, was einem Schnitt von mehr als 35 Toren pro Begegnung entspricht. Die Spieler werden ihren Weg sicher auch im Herrenbereich machen. Einige von ihnen stellen das ja jetzt schon Woche für Woche unter Beweis, ob in der Landesliga (Lukas Misere und Luka Bruns), in der Kreisoberliga oder auf Kreisebene. Diejenigen, die noch ein weiteres Jahr in der A-Jugend spielen können, werden sich weiter entwickeln. Der TuS Rotenburg darf sich freuen, auf einen solch talentierten Nachwuchs in den nächsten Jahren zurückgreifen zu können.

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