Scheeßeler vier Mal auf dem Podest / Rubarth sehr stark / Auch Wahlers siegt

Miesner zeigt sich in Topform

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Fehlerfrei: Der Sottrumer Bernd Rubarth entschied in Pennigbüttel die Springprüfung der Klasse S* auf seinem zehnjährigen Wallach Amicus für sich.

Rotenburg - Auf den beiden Turnieren in Pennigbüttel und Geestenseth gab es Siege für Bernd Rubarth und Eckhard Wahlers (beide RV Sottrum) sowie Thomas Miesner vom RFRV Scheeßel. Außerdem durften sich weitere Reiter aus dem Kreis Rotenburg über gute Platzierungen freuen.

Rubarth gewann in Pennigbüttel auf seinem zehnjährigen Wallach Amicus die Springprüfung der Klasse S*. Das Duo blieb nicht nur fehlerfrei, sondern legte in 64,20 Sekunden auch die schnellste Zeit hin. Nur knapp dahinter landeten Ulf Lemmermann (RFV Bokel) auf For Fame (0/64,64) und Harm Wiebusch (RV Fredenbeck) auf Townhead Chatswin (0/65,88).

Auch in einer Zwei-Sterne-Springprüfung der Klasse M war Rubarth nicht zu schlagen. Dieses Mal saß er auf dem achtjährigen Wallach Uthello. Nach einer sehenswerten Nullrunde blieb die Uhr bei 53,92 Sekunden stehen. Rang zwei erreichte Julia Müller-Rulfs (RC Tempo Ritterhude) auf Galino (0/58,91), den dritten Podestplatz sicherte sich Anja-Sabrina Heinsohn (RV Zeven) auf Cro (0/60,33).

Eckhard Wahlers glänzte in Pennigbüttel mit seinen Pferden gleich in drei Prüfungen. In der Dressurpferdeprüfung der Klasse A siegte der Sottrumer auf Rosenfels (Wertnote 8,7). Auf dem fünfjährigen Hengst ging er außerdem in der Dressurpferdeprüfung der Klasse L an den Start und landete mit der Note 8,2 auf Platz drei. In der Reitpferdeprüfung holte er zudem auf dem dreijährigen Hengst Doolittle's Dream mit der Note 8,3 den zweiten Rang.

Thomas Miesner präsentierte sich beim Turnier in Geestenseth in Topform. Auf dem elfjährigen Hannoveraner Fuchswallach Go on siegte Miesner in der ersten Abteilung einer Springprüfung der Klasse M* nach einem fehlerfreien Ritt in 58,20 Sekunden. In der zweiten Abteilung sicherte sich der Scheeßeler auf dem siebenjährigen Wallach Paulus P den zweiten Platz (0/59,94). In einer Springprüfung der Klasse L gelang Miesner sogar ein Doppelsieg. Während er auf Quinara (0/37,62) nicht zu schlagen war, landete der Scheeßeler mit Quinta direkt dahinter (0/40,70).

In einer Dressurprüfung der Klasse S* stand für Andrea Miesner (RFRV Scheeßel) auf dem erst achtjährigen Hannoveraner Wallach Sandrino mit 65,833 Prozentpunkten am Ende Platz drei zu Buche. In dem 35 Teilnehmer starken Feld musste sie nur Maria von Helldorff (RV Zeven) auf Harley (68,095) und Stefan Blanken (RV Tarmstedt) auf Sweet Revenge (67,024) den Vortritt lassen.

jho

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