Scheeßel unterliegt mit 26:29 gegen Sulingen / „Wir sind noch nicht so weit“

Kpekpassis Tore sind wertlos

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Kein Durchkommen: Scheeßels Insa Dreyer (am Ball) musste die Überlegenheit des TuS Sulingen anerkennen und sich mit ihrem Team geschlagen geben.

Scheeßel - Der TV Scheeßel hat es in der Handball-Kreisoberliga Süd der Frauen durch eine 26:29 (9:15)-Heimniederlage gegen den Tabellendritten TuS Sulingen verpasst, sich in der Spitzengruppe der Liga festzusetzen. Mit 9:7 Punkten fiel die Mannschaft von Trainer Udo Grenz-Gieseke auf den fünften Rang zurück.

„Wenn wir auf einen hart spielenden Gegner treffen, haben vor allen Dingen meine jungen Spielerinnen noch große Schwierigkeiten und lassen sich zu schnell den Schneid abkaufen“, musste Grenz-Gieseke feststellen. Da nutzten am Ende auch die elf Treffer der überragenden Samira Kpekpassi nur wenig.

Der Beeke-Club musste auf Elena Meyer und Ricarda Schröder verzichten und ging mit der grippegeschwächten Patricia Tiedemann in die Partie. Bis zur 20. Minuten hielten die Gastgeberinnen das Spiel offen, doch zehn schwache Minuten bis zum Halbzeitpfiff führten bereits zu einem hohen 9:15-Rückstand. Besonders in dieser Phase war Sulingens Rückraumspielerin Marie Zimmermann überhaupt nicht in den Griff zu bekommen. Sie besiegte den TV Scheeßel mit ihren Treffern fast im Alleingang.

Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gastgeberinnen zwar, den Rückstand auf 18:22 zu verkürzen, doch mehr ließ der Gegner trotz aller Scheeßeler Bemühungen nicht zu. Am Ende stand eine 26:29-Niederlage zu Buche. „Wir müssen weiterhin viel Geduld haben. Wir sind noch nicht so weit, um ganz oben mitzuspielen“, erklärte Grenz-Gieseke nach dem Schlusspfiff.

jho

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