2:1 im Pokal gegen Uphusen

RSV-Doppelschlag von Althausen und Denker entscheidet Derby

Marcel Marquardt am Ball
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Marcel Marquardt (am Ball) kam aus der Bezirksliga zum Rotenburger SV, stand gleich in der Startelf und rechtfertigte seine Aufstellung.

Der Rotenburger SV hat sich erfolgreich aus der Corona-Pause zurückgemeldet und den TP Uphusen im Duell der Fußball-Oberligisten in der ersten Runde des Niedersachsenpokals mit 2:1 (2:1) ausgeschaltet.

Das erste Pflichtspiel nach mehr als neun Monaten Corona-Pause haben die Oberliga-Fußballer des Rotenburger SV für sich entschieden. Gegen den Klassenrivalen TB Uphusen endete die Erstrundenpartie im Niedersachsenpokal mit 2:1 (2:1). In Runde zwei wartet DFB-Pokalteilnehmer und Mitrivale VfL Oldenburg.

Der Sieg vor 200 Zuschauern im Ahe-Stadion war knapp, aber trotzdem eindeutig und verdient. Den Gästen fiel kaum etwas im Spiel nach vorne ein, lediglich bei ihrem Anschlusstreffer konterten sie clever und verkürzten durch Jarno Böntgen (23.). Zudem verfehlte Jonathan Bondombe-Simba das freie Tor nach einem Zusammenprall von RSV-Keeper Jeroen Gies mit seinem Verteidiger Yannik Funck (45.+1).

Zu dem Zeitpunkt agierte Uphusen nach einer Gelb-Roten Karte gegen Robert Littmann wegen Foulspiels mit Meckern (36.) bereits zu zehnt. „Es war natürlich schwierig, wenn du fast 60 Minuten in Unterzahl spielst“, merkte Coach Christian Ahlers-Ceglarek an. Der RSV musste sich lediglich den Vorwurf gefallen lassen, trotz bester Chancen nicht frühzeitig alles klargemacht zu haben. Die Führung besorgte Luca Althausen nach einem Funck-Freistoß, den Keeper Tariq Olatunji abprallen ließ (15.). Zwei Minuten später war der Doppelschlag des RSV perfekt, als Stefan Denker per Strafstoß erhöhte. Olatunji hatte zuvor Neuzugang Marcel Marquardt in dessen Premierenspiel (und das von Beginn an) gefoult.

„In der zweiten Halbzeit haben wir keine Torchance mehr zugelassen. Da hätte sich Uphusen auf über eine höhere Niederlage nicht beschweren dürfen“, meinte RSV-Coach Tim Ebersbach. „Das gibt meinen Jungs ein gutes Selbstvertrauen.“

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