Rotenburgs Partie in Langen ist mehr als nur eine Generalprobe für den Pokal

Oben dran oder nur Tristesse?

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Klare Ansage: Für Rotenburgs Coach Steffen Aevermann (vorne) zählt nur ein Sieg, sonst „haben wir oben in der Tabelle auch nichts zu suchen“.

Rotenburg - Der TuS Rotenburg hofft heute (16.45 Uhr) in der Handball-Landesliga der Männer, seinen fünften Platz durch einen Sieg beim Tabellenelften TV Langen II zu festigen. „Wenn wir in Langen nicht gewinnen, haben wir oben in der Tabelle auch nichts zu suchen“, fordert Rotenburgs Trainer Steffen Aevermann zwei Punkte.

Der Rotenburger Coach war in den jüngsten Wochen trotz der drei Siege in Folge nicht immer mit der Leistung seiner Akteure einverstanden: „Uns unterlaufen zu viele Fehler, sodass die Konstanz über 60 Minuten fehlt. Mal spielen wir wie ein Meister, dann auch wieder wie ein Absteiger“, sagt Aevermann. Ziel müsse es sein, am Tempo-Rhythmus zu arbeiten. „Schnell spielen ist gut, aber wir spielen manchmal zu schnell und sind dann überhastet“, weiß Aevermann.

Gelingt Rotenburg in Langen eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten, sollten die nächsten Punkte kein Problem sein – ansonsten droht die Mittelfeld-Tristesse. Gleichzeitig ist die Partie die Generalprobe für das eine Woche später anstehende HVN-Pokalspiel der dritten Runde beim Oberligisten HSG Schwanewede/Neuenkirchen.

In Langen ist Torjäger Luka Bruns wieder dabei. Ausfallen wird der beruflich verhinderte Malte Fresen. Für ihn könnte Christian Schaffran aus der Reserve zum Einsatz kommen.

jho

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