Rotenburger siegt beim Swim und Run

Kjon Frenz ist wieder eine Klasse für sich

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Einsam unterwegs: Der Rotenburger Kjon Frenz zeigt beim Swim und Run in Stade sein Können und belegte Platz eins.

Rotenburg - Kjon Frenz war wieder einmal nicht zu stoppen: Der Athlet des TuS Rotenburg stellte beim 17. Swim und Run in Stade sein Können unter Beweis und siegte bei den Schülern A. Damit legte er beim ersten Teil der Schülerserie Nord einen erfolgreichen Start hin.

Sein Teamkollege Manon Knabe sicherte sich Platz vier. Zudem waren erstmals die Nachwuchssportler Linus Schreiber und Julian Schröder mit dabei. Beide wussten mit guten Leistungen auf Anhieb zu überzeugen.

Für Kjon Frenz und Manon Knabe standen bei den Schülern A 400 Meter Schwimmen und 2500 Meter Laufen auf dem Programm. Beide führten gemeinsam beim Schwimmen das mit 33 Teilnehmern gut besetzte Feld an. Nach dem Wechsel blieb Kjon Frenz weiterhin an der Spitze des Feldes und ließ nichts mehr anbrennen. Nach dem 2,5-Kilometer-Lauf erreichte der Rotenburger nach 14:48 Minuten schließlich als Sieger das Ziel. Manon Knabe verlor dagegen beim Laufen einige Plätze und kam nach 18:31 Minuten auf den vierten Platz.

Die jüngsten Triathleten Linus Schreiber 7 Jahre und Julian Schröder 6 Jahre stellten sich der Konkurrenz der Schüler D. Sie mussten 50 Meter Schwimmen und 400 Meter Laufen. In den vergangenen Wochen hatten beide schon eifrig das Kraulschwimmen geübt. Aufgrund der Aufregung klappte das Schwimmen in Stade noch nicht ganz so perfekt. Dennoch wechselten die Rotenburger begeistert auf die Lauftstrecke. Der siebenjährige Linus Schreiber erreichte letztendlich nach 4:57 Minuten die Ziellinie. Durch die Leistung belegte er auf Anhieb einen guten dritten Platz. Sein ein Jahr jüngerer Teamkollege Julian Schröder benötigte 5:25 Minuten und kam auf den vierten Rang.

Bei den Schülern B ging mit Jasper Schröder ein weiterer Athlet des TuS Rotenburg an den Start. Für ihn standen 200 Meter Schwimmen und 1000 Meter Laufen auf dem Programm. Er schaffte es, seine Schwimmzeit deutlich zu verbessern. Der anschließende Wechsel mit Schuheanziehen gelang jedoch nicht so gut und kostete kostbare Sekunden. Am Ende der Laufdistanz standen für den Rotenburger 8:18 Minuten und der achte Platz zu Buche.

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