Rotenburger SV präsentiert sich bei der Lebenshilfe

Rotenburg - Die erste Herrenmannschaft des Rotenburger SV hat der Lebenshilfe einen Besuch abgestattet. Dort präsentierte der Fußball-Landesligist seine neue Mannschaft für die kommende Saison. „Wir haben uns bewusst für die Lebenshilfe entschieden. Unsere jungen Spieler sollen auch einmal sehen, wie schwierig es ist, mit einer Behinderung zu leben“, erklärte Paul Metternich, Sicherheits- und Marketingbeauftragter des RSV.

Der Verein kam aber nicht mit leeren Händen an den Westerholzer Weg. „Da die Lebenshilfe auch eine eigene Fußballmannschaft besitzt, haben wir dem Team fünf Fußbälle zukommen lassen“, so Metternich. Neben dem RSV-Präsidenten Peter Grewe waren auch der Landrat Hermann Luttmann (CDU) sowie Vertreter der Sponsoren vor Ort.

„Für uns war es eine große Ehre, dass der Rotenburger SV für seine Präsentation extra zu uns gekommen ist“, betonte Marc Brockmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe. Zudem möchte der RSV die Beziehungen zu der Einrichtung weiter intensivieren.

„Denkbar wäre zum Beispiel ein Freundschaftsspiel oder ein gemeinsames Training“, so Brockmann. Des Weiteren sucht das Lebenshilfe-Team einen Trainer für die eigene Mannschaft. „Der Coach muss uns allerdings so akzeptieren, wie wir sind“, betonte Teammitglied Roman Weninger. - Foto: Ginter

USA bauen Raketenabwehr in Südkorea auf

USA bauen Raketenabwehr in Südkorea auf

Netanjahu sagt Treffen mit Gabriel ab

Netanjahu sagt Treffen mit Gabriel ab

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Posthausen

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Posthausen

Schnittvorlage: So löst man den Avocadokern

Schnittvorlage: So löst man den Avocadokern

Meistgelesene Artikel

Henke bremst die Euphorie

Henke bremst die Euphorie

TV Sottrum erkämpft sich 30:30 gegen die HSG Stuhr

TV Sottrum erkämpft sich 30:30 gegen die HSG Stuhr

RSV nach Torfestival in Stinstedt noch zwei Punkte hinter Nichtabstiegsplatz

RSV nach Torfestival in Stinstedt noch zwei Punkte hinter Nichtabstiegsplatz

RSV-Reserve ist nach 0:2 realistisch betrachtet nicht mehr zu retten

RSV-Reserve ist nach 0:2 realistisch betrachtet nicht mehr zu retten

Kommentare