TC GW Rotenburg unterliegt Varel mit 2:4 / Merle Köster gibt ihr Damen-Debüt

Reimelt und Sardo lassen zwei Satzbälle ungenutzt

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Merle Köster gab ihr Damen-Debüt. Die Nachwuchsspielerin des TC GW Rotenburg musste sich jedoch sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Victoria-Tasja Karpe geschlagen geben.

Rotenburg - Ihre zweite Saisonniederlage mussten die Tennis-Damen des TC GW Rotenburg in der Verbandsklasse hinnehmen. Zu Hause verlor das Team um Mannschaftsführerin Lara Sardo gegen den Tabellenvierten TV Varel mit 2:4.

Im Spitzenspiel unterlag Lara Sardo gegen Hannah Staschen mit 3:6, 6:3, 4:6. „Ich hatte keinen guten Tag erwischt“, erklärte Sardo. „Im ersten Satz lief es überhaupt nicht rund.“ Im zweiten Durchgang klappte es besser. Dank eines 6:3-Erfolgs kämpfte sie sich wieder zurück. Im dritten Satz war dann aber ihre Aufschlagquote „unterirdisch gewesen“, so Sardo.

Die an Nummer zwei spielende Viktoria-Tasja Karpe besiegte hingegen Nina Haaker souverän mit 6:3, 6:1. „Viktoria hat gut gespielt und nicht viele Fehler gemacht“, lobte Sardo. Nele Reimelt fertigte im Duell der Dreier Henriette Reiche mit 6:2, 6:1 ab. „Das war eine klare Angelegenheit. Nele war wirklich sehr schnell durch“, fand die Mannschaftsführerin. Ihr Damen-Debüt gab Merle Köster an Position vier. Sie hatte gegen Jill Abels mit 3:6, 2:6 das Nachsehen. „Jill Abels war einfach stärker. Sie war auch wesentlich besser als die Nummer Zwei und Drei ihres Teams“, beobachtete Sardo. Und sie fügte hinzu: „Merle hatte es somit wirklich schwer.“

Nach den Einzeln stand es damit 2:2. In den anschließenden Doppeln trafen Lara Sardo und Nele Reimelt auf Hannah Staschen und Jill Abels. Die Rotenburgerinnen verloren mit 5:7, 2:6. „Im ersten haben wir bereits mit 5:1 geführt und haben zwei Satzbälle vergeben. Doch danach ging nichts mehr“, zeigte sich Sardo geknickt. Victoria-Tasja Karpe und Merle Köster hatten gegen Nina Haaker und Henriette Reiche mit 1:6, 5:7 das Nachsehen. „Im zweiten Durchgang haben die beiden schöne Bälle gespielt. Insgesamt waren die Gegnerinnen aber stärker“, betonte Sardo und ergänzte: „Ich bin enttäuscht, dass wir verloren haben. Aber uns bleiben noch drei Spiele.“ woe

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