JFV Rotenburg startet erfolgreich in die Rückrunde / Krabiell lobt Teamleistung

Kusbers Tore goldwert – 3:1

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In die Zange genommen: Rotenburgs Robert Posilek (Mitte) wird hier von zwei Stadern bedrängt. Davon lässt sich der Rotenburger aber nicht verunsichern und fährt mit dem Wümme-Club einen 3:1-Erfolg ein.

Rotenburg - Guter Rückrundenstart für die U16-Fußballer des JFV Rotenburg. Im Bezirksliga-Heimspiel gegen den JFV Stade zeigte das Team von Coach Sascha Krabiell eine motivierte und konzentrierte Leistung und fuhr einen verdienten 3:1 (1:1)-Sieg ein. „Die Mannschaft hat sich für die gute Leistung belohnt“, bemerkte Krabiell.

Von Beginn an erspielten sich die Gastgeber ein Übergewicht im Mittelfeld. Robert Posilek verpasste jedoch die frühe Führung nur um Zentimeter (8.). Stattdessen klingelte es auf der Gegenseite: Nachdem Torwart Lennard Schindowski einen Befreiungsschlag der Gäste nicht kontrollieren konnte, nutzte Stade den Abpraller zum überraschenden 1:0-Treffer (12.).

Die Rotenburger brauchten einige Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, kamen dann jedoch wieder zu einigen guten Einschussmöglichkeiten. In der 35. Minute verwertete Domenic Wahlers eine Hereingabe von Justin Perschon zum verdienten 1:1. Vor der Pause hatte David Kusber noch die Möglichkeit zum 2:1, ließ diese jedoch ungenutzt (37.).

Nach der Halbzeitpause stellte der Wümme-Club auf ein 4:4:2-System um, wodurch sie die Gäste noch früher unter Druck setzten. In der 58. Minute belohnte sich die Heimmannschaft für das ständige Anrennen: Mit einem Steilpass freigespielt, umkurvte Kusber den herauseilenden Gästetorwart und schob zur 2:1-Führung ein. Kurze Zeit später sorgte wiederum Kusber mit einem 26-Meter- Schuss direkt unter die Querlatte für die endgültige Entscheidung – 3:1.

„Die Jungs haben richtig gut gekämpft, sind als Team aufgetreten und haben sich gute Chancen herausgespielt. Somit haben wir am Ende auch verdient die drei Punkte geholt“, erklärte Krabiell hinterher. Und der Coach ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Der Erfolg war die perfekte Vorlage für unsere anschließende Mannschaftsfeier.“

bkü

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