GW Rotenburg II holt ungeschlagen die Meisterschaft / Burina ist „richtig stolz“

Freytag fügt sich sofort ein

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Die Tennis-Herren des TC GW Rotenburg II haben sich die Meisterschaft in der Verbandsliga gesichert. Zum Team von Coach Zlatan Burina (2.v.r.) gehören Tobias Loss (v.l.), Lars Rademacher, Vincent Wuttke und Jan Berger. Auf dem Foto fehlt Peer Freytag.

Rotenburg - Was für eine Bilanz: Mit 8:0 Punkten haben sich die Tennis-Herren des TC GW Rotenburg II souverän die Meisterschaft in der Verbandsliga gesichert. Damit schlägt das Team von Coach Zlatan Burina in der kommenden Wintersaison in der Landesliga auf. Im abschließenden Spiel gewann der Spitzenreiter beim Barrier TC III mit 4:2.

Kein Wunder, dass Burina nach dem Match aus dem Strahlen gar nicht mehr herauskam: „Einfach klasse, was die Jungs geleistet haben. Ich bin richtig stolz darauf. Ich hätte nie gedacht, dass wir mit der zweiten Mannschaft irgendwann überhaupt einmal in der Landesliga spielen. Das ist wirklich sensationell.“

Beim Barrier TC III benötigte der Wümme-Club ein Unentschieden, um den Aufstieg aus eigener Hand perfekt zu machen. In den Einzeln lief es für die Gäste durchwachsen. Während Spitzenspieler Tobias Loss gegen Lennart Stegmann beim 6:3, 6:1 keinen Zweifel zuließ und auch Lars Rademacher an Position zwei spielend gegen Philip Berger souverän mit 6:0, 6:0 gewann, zeigten Jan Berger und Vincent Wuttke Nerven. „Die beiden waren total nervös und aufgeregt. Eigentlich waren meine Jungs nämlich viel stärker“, fand Burina. Berger musste sich im Duell der „Dreier“ aber Tanno Oetting knapp mit 6:7, 7:6, 4:10 geschlagen geben. Wuttke hatte gegen Fabian Humpich mit 3:6, 6:2, 5:10 das Nachsehen. „Sowohl Jan als auch Vincent hatten im ersten Satz schon mit 4:1 geführt, doch dann häuften sich leider die Fehler“, beobachtete Burina.

Damit ging es mit 2:2 in die abschließenden Doppel. Da Tobias Loss aus privaten Gründen aber nicht mehr zur Verfügung stand, kam Youngster Peer Freytag zu seinem ersten Herren-Einsatz. Der erst 14-Jährige gewann an der Seite von Jan Berger das zweite Doppel gegen Berger und Oetting mit 6:4, 7:6. „Das haben die beiden super gemacht. Jan hat Peer gut geführt. Ich bin sehr stolz darauf, dass Peer eine so gute Leistung gezeigt hat“, so der Coach. Rademacher und Wuttke machten in der anderen Begegnung kurzen Prozess: Beim 6:2, 6:2 ließen sie Stegmann und Humpich keine Chance.

ml

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