TuS Rotenburg hat heute Spitzenreiter SG HC Bremen/Hastedt zu Gast

Aevermann fordert eine „konzentrierte Leistung“

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Daniel Jäger (l., hier neben Torhüter Alexander Meyer) musste aufgrund eines Kreuzbandrisses mehrere Monate pausieren. Heute nimmt er gegen den Tabellenführer SG HC Bremen/Hastedt auf der Bank Platz. Ob Jäger auch schon zum Einsatz kommt, ist noch offen.

Rotenburg - „Verlieren verboten“, heißt es heute für die Landesliga-Handballer des TuS Rotenburg. Ob das Team von Trainer Steffen Aevermann weiterhin vom Aufstieg in die Verbandsliga träumen darf, entscheidet sich in der Partie gegen den Tabellenführer SG HC Bremen/Hastedt. Anwurf ist um 18.30 Uhr in der Pestalozzihalle.

Aevermann hofft, dass seine Spieler 60 Minuten eine „konzentrierte Leistung“ bringen. „Sie haben schon bewiesen, dass sie das können. Nur dann haben wir eine Chance, die Gäste um den 51-jährigen Ex-Nationaltorhüter Michael Krieter zu schlagen“, ist er überzeugt.

Seine Mannschaft möchte ihre Serie von acht Siegen in Folge weiter ausbauen und zudem Revanche für die 36:39-Hinspielniederlage nehmen. „Damals waren wir noch nicht so konstant, aber dennoch ganz dicht an einem Punkterfolg dran“, erinnert sich Aevermann. Dieses Mal soll dem Spitzenreiter die erste Auswärtsniederlage beigefügt werden. Soll das gelingen, müssen sich die Rotenburger aber gegenüber des Stedingen-Spiels steigern. „Da haben wir trotz des klaren Sieges nur zehn Minuten so gespielt, wie ich mir das vorstelle. Aber ich bin überzeugt, dass jetzt alle besonders heiß sind. Wir hatten uns vor Saisonbeginn vorgenommen, gegen keine Mannschaft zwei Mal zu verlieren. Auch darum wollen wir Hastedt schlagen“, sagt Aevermann.

Die Gastgeber haben noch ein Ass im Ärmel, denn in Rotenburg muss ohne „Backe“ gespielt werden. „Das könnte unserem Gegner Schwierigkeiten bereiten“, mutmaßt der Coach. Personell hat Aevermann keine Probleme. Außer Malte Fresen stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. Auch Rückraumspieler Daniel Jäger nimmt nach seinem ausgeheilten Kreuzbandriss zumindest auf der Bank Platz. „Wir hoffen, dass ganz viele Zuschauer in die Halle kommen, um uns in dem wichtigsten Saisonspiel zu unterstützen. Das würde alle zusätzlich beflügeln“, freut sich der Rotenburger Coach auf den Vergleich mit dem Spitzenreiter.

jho

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