U16 des JFV Rotenburg erweitert die Titelsammlung mit Pokalsieg / „Super Entwicklung“

Alijan belohnt sich selbst beim 6:2

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Nach dem Pokalsieg sind die U16-Kicker des JFV Rotenburg in Feierlaune. Daran beteiligt waren Julian Nuxoll, Cedric Renken, Janno Hornig, Björn Penzhorn, Philip Greve, Marcel Dittrich, Jonas Cohrs, Alexander Stein, Jannik Niepel, Radi Alijan, David Schröter, Robert Posilek, Christian Kehl, Jonas-Leon Moret, Daniel Reuter, Sidney Kocev sowie die Trainer Patrick Werna und Lennart Broede.

Hesedorf - Von Matthias Freese. Allmählich werden die U16-Fußballer des JFV Rotenburg zu echten Titelsammlern. „Ich glaube, das nennt man Triple, Jungs!“, gratulierte Trainer Patrick Werna unmittelbar nach dem Abpfiff des Kreispokal-Endspiels in Hesedorf seinen Bezirksliga-Mannen. Mit 6:2 (2:0) hatten die sich klar gegen den Kreisliga-Meister JFV Concordia durchgesetzt. Im Winter waren die Rotenburger als Kreis-Staffelsieger in den Bezirk aufgestiegen, hatten sich dort ebenfalls den Staffelsieg geholt und garnierten jetzt die Saison mit dem Pokalsieg.

Lediglich eine Niederlage hatten die Werna-Jungs im Laufe der gesamten Saison kassiert. Nach einer zweiten sah es im Pokal-Finale nie aus. Und das, obgleich Werna seine beiden Torgaranten Robert Posilek und Sidney Kocev zunächst draußen gelassen hatte. „Aus disziplinarischen Gründen“, wie er verriet. Denen, die auf dem Platz standen, attestierte er eine „geniale Leistung in der ersten Halbzeit“.

Allen voran der nimmermüde Radif Alijan zeigte ein starkes Spiel. „Er hat eine Bombenform und eine super Entwicklung genommen“, lobte auch Werna den vor einem Jahr von der JSG Wümme gekommenen Offensivspieler. Der 14-Jährige steuerte auch gleich zwei Tore bei – die Führung (30.) sowie das 5:2 (77.), das nicht nur für seinen Coach das „Sahnehäubchen“, sondern auch der schönste Treffer des Spiels war.

Das 2:0 markierte Jannik Niepel (33.) – damit waren die Machtverhältnisse hergestellt. Und als Posilek und Kocev eingewechselt wurden, taten sie das, wofür sie zuständig sind: „Sie hatten den Auftrag, das Spiel zu entscheiden“, stellte Werna freudestrahlend fest. Posilek erhöhte auf 3:0 (49.), Kocev nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von Niklas Detjen (53.) auf 4:1 (66.). Per Freistoß verkürzte zwar Julian Burfeind noch einmal für die Concordia (72.), doch Alijan und erneut Kocev mit dem Schlusspfiff sorgten für ein standesgemäßes Ergebnis der Titelsammler.

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