TC GW Rotenburg empfängt heute den TC Lilienthal / Burina: „Ich bin optimistisch“

Wiedersehen mit Mauro Piras

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Rotenburgs Tobias Loss musste unter der Woche auf das Training verzichten. Heute ist er aber mit dabei.

Rotenburg - Nach zwei Spielen stehen bei den Tennis-Herren des TC GW Rotenburg in der Oberliga-Tabelle immer noch null Punkte zu Buche. Daher wird es laut Coach Zlatan Burina „höchste Zeit“, die ersten Zähler zu verbuchen. Die Chance dazu besteht heute (14 Uhr) im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TC Lilienthal.

Für den Wümme-Club ist es eine ganz spezielle Partie, schließlich kehrt mit Lilienthals Spitzenkraft Mauro Piras ein alter Bekannter auf die Anlage zurück. „Mauro und ich haben immer noch regelmäßig Kontakt. Er trainiert sogar manchmal bei uns mit. Diese Woche aber nicht“, erzählt Burina lachend. Heute blendet der Coach die gemeinsame Vergangenheit mit dem Rotenburger aber aus und konzentriert sich voll auf sein Team. „Um den Klassenerhalt zu erreichen, müssen wir langsam den ersten Sieg einfahren, ansonsten wird es wirklich eng für uns“, weiß Burina.

Die Vorzeichen stehen gut: Die Rotenburger können in Bestbesetzung antreten. Auch der an Nummer eins gesetzte Bosnier Aziz Kijametovic ist seit Donnerstag wieder vor Ort und trainiert mit den anderen Jungs. „Ich werde Aziz auf jeden Fall noch sagen, worauf er bei Mauro besonders achten muss. Es ist aber natürlich schwer, bei einem so guten Spieler auf Fehler zu hoffen“, so der Coach.

Nur Tobias Loss – an Position vier gesetzt – musste unter der Woche beim Training passen, da er in Braunschweig studiert. „Tobias ist trotzdem in einer guten Form. Ich bin sehr froh darüber, dass er bei uns spielt. Für mich ist das nicht selbstverständlich“, erzählt Burina erfreut.

Die Mannschaft komplettieren Philipp Barautzki, Semir Burina, Sebastian Loss und Lars Rademacher. „Ich bin optimistisch, dass wir Lilienthal packen können“, blickt Zlatan Burina guter Dinge voraus.

ml

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