SG Unterstedt startet in der Harburger Futsal-Liga

Priorität bleibt beim Fußball

Ansetzen zum Jubeln: In den vergangenen drei Jahren war die SG Unterstedt im Futsal nicht zu schlagen. Nun geht die Mannschaft in der Futsal-Liga des NFV Kreises Harburg an den Start.
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Ansetzen zum Jubeln: In den vergangenen drei Jahren war die SG Unterstedt im Futsal nicht zu schlagen. Nun geht die Mannschaft in der Futsal-Liga des NFV Kreises Harburg an den Start.

Unterstedt – In den vergangenen drei Jahren war an der SG Unterstedt bei den Hallenkreismeisterschaften im Futsal kein Vorbeikommen. Der Fußball-Kreisligist stand jeweils ganz oben auf dem Podest. Nun wollen es die Grün-Weißen richtig wissen und treten ab sofort in der offiziellen Futsal-Liga des NFV Kreises Harburg an – als erste Mannschaft aus dem Kreis Rotenburg.

„Wir finden es sehr charmant, dass wir innerhalb des Vereins mannschaftsübergreifend zusammen etwas auf die Beine stellen können. Wir gehen mit Ehrgeiz an die Sache heran und wollen uns vernünftig präsentieren“, erklärt Initiator Hannes Kettenburg. Aufmerksam wurde der 24-Jährige auf die Liga gar nicht selbst, sondern seine Mannschaft wurde quasi angeworben. Dirk Possiwan, Staffelleiter der Futsal-Liga des NFV Kreises Harburg, versucht schon längere Zeit, die erfolgreichen Unterstedter nach Harburg zu holen. Nun hat es also geklappt und Kettenburg und Co. treten in der Gruppenphase gegen den TSV Heidenau, TV Welle und Buchholzer FC II an. Der Auftakt ist am Mittwoch (20.15 Uhr) beim TV Welle. Am Montag, 2. November, steht das erste Heimspiel an. Um 20 Uhr ist der TSV Heidenau in der Rotenburger Pestalozzihalle zu Gast. Wegen der künftigen Doppelbelastung sieht Kettenburg keine Probleme für die Kreisliga-Fußballer, da ein Großteil gar nicht Bestandteil der Futsal-Mannschaft ist. „Unsere Priorität bleibt aber beim Fußball. Wir haben Lust, auch noch in der Halle aktiv zu sein“, sagt Kettenburg.

In der anderen Futsal-Gruppe spielen ESV Maschen, MTV Brackel, SG Jesteburg/Bendestorf und TSV Auetal gegeneinander. Anschließend geht es Ende Februar mit der Endrunde weiter. Aber daran denkt Kettenburg noch nicht. „Ich kann die Gegner und das Niveau nicht einschätzen und weiß daher nicht, was uns erwartet. Wir sind schon ganz gespannt.“

Von Mareike Ludwig

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