SG Westerholz/Hetzwege verliert aber 0:3

Ostenfeld gegen TuS Zeven zurück in Startelf

Schwerer Stand: Der Westerholzer Jannes Hädecke (l., hier im Laufduell gegen Fabian Mindermann) hatte mit seiner Elf gegen den TuS Zeven keine Chance.
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Schwerer Stand: Der Westerholzer Jannes Hädecke (l., hier im Laufduell gegen Fabian Mindermann) hatte mit seiner Elf gegen den TuS Zeven keine Chance.

Am Ende reichte es erneut nicht für die Westerholzer Fußballer für etwas Zählbares. Der Gegner sei einfach zu stark gewesen, meinte Trainer Ralf Milbrandt.

Westerholz – Ralf Milbrandt redete hinterher gar nicht um den heißen Brei herum und gestand offen und ehrlich: „Die Niederlage ist absolut verdient, der Gegner war eindeutig besser“, fasste der Coach des Fußball-Kreisligisten SG Westerholz/Hetzwege nach der deutlichen 0:3 (0:0)-Heimniederlage gegen den favorisierten TuS Zeven zusammen. Mit sechs Punkten aus sechs Spielen bleibt sein Team auf dem 13. Tabellenplatz.

Obwohl es für die Gastgeber erneut nichts zu holen gab, hatte Milbrandt auch eine erfreuliche Nachricht zu vermelden. Nach knapp zwei Jahren stand Jan Ostenfeld nach seiner langen Verletzungspause erstmals wieder in der Startelf. „Das freut mich natürlich sehr. Jan hat super gearbeitet, sich aber leider nicht mit einem Tor belohnt“, so der Trainer. Nach 75 Minuten war der „Tank“ jedoch leer, sodass der Angreifer ausgewechselt werden musste und Thomas Baden in die Partie kam. „Nach solch einer langen Zeit ist es doch ganz normal“, erklärte Milbrandt. Zwar war Ostenfeld in der Startformation zurück, doch etwas Zählbares sprang trotzdem nicht heraus. Während Westerholz die erste Halbzeit noch offen gestaltete, drehten die Zevener nach dem Seitenwechsel auf. Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff netzte Kai-Peter Wennholz per Kopf zum 1:0 für die Gäste ein. „Das war natürlich ein ungünstiger Zeitpunkt“, ärgerte sich Westerholz‘ Coach. In der Folge kamen die Zevener besser in die Partie und erhöhten dank Franjo Kohl auf 2:0 (58.). Und die Gastgeber? Die Blau-Weißen zeigten zwar einen couragierten Auftritt, brachten den Ball jedoch nicht im gegnerischen Tor unter. „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Wir haben alles gegeben, mehr war gegen Zeven leider nicht drin“, so Milbrandt, der dann nach 78 Minuten den dritten Gegentreffer durch Kohl notieren musste.

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