0:2 auf Oldenburger Kunstrasen

Ohne Denker kassiert RSV zwei späte Gegentore

Yannik Funck geht vom Platz und klatscht mit Kollegen ab.
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Wieder verletzt runter: Bei Yannik Funck brach die Adduktorenverletzung erneut auf.

Eigentlich hätte Christoph Drewes eine Pause bekommen, doch nachdem Yannick Funck verletzt raus musste, kam er doch noch ins Spiel. Der RSV verlor auch mit ihm.

Rotenburg – Fünf Tage vor dem Derby beim Heeslinger SC hat der Rotenburger SV keine weiteren Punkte für sich verbuchen können und stattdessen die dritte Saisonniederlage in der Fußball-Oberliga einstecken müssen. Auf dem Kunstrasenplatz im Hans-Prull-Stadion des VfL Oldenburg gab es ein 0:2 (0:0). „Gefühlt war es ein typisches 0:0-Spiel, aber in der Summe hat Oldenburg den Sieg einen Tick mehr verdient als wir“, meinte RSV-Coach Tim Ebersbach.

Die Tore – sie fielen erst in der Schlussphase, wobei vor allem das erste ärgerlich aus Rotenburger Sicht war. „Ein ekliges Murmeltor“, beschrieb es Ebersbach. „Nach einer Ecke sind sechs Leute ins Netz gefallen – und der Ball auch.“ Als Torschütze fungierte Simon Brinkmann, der in der Nachspielzeit auch das 2:0 markierte. Bitter war die Niederlage auch deshalb, „weil wir nach dem 0:1 ein Riesengeschenk bekommen haben“, berichtete Ebersbach. Björn Hakansson zögerte aber ein wenig zu lange und verpasste das Anspiel des freien Björn Mickelat. Oldenburg besaß wiederum noch einen Pfostenschuss durch Vafing Jabateh.

Der RSV hatte ohne Kapitän Stefan Denker (Fußprellung) auskommen müssen. „Er hat uns gefehlt“, räumte sein Coach ein. So rückte Mickelat in die Startelf. Hinten wiederum verzichtete Ebersbach auf Routinier Christoph Drewes. Dieser musste aber nach einer knappen Stunde Yannik Funck ersetzen, weil beim Innenverteidiger die Adduktorenverletzung wieder aufgebrochen war.

Insgesamt sprach Ebersbach von einem zerfahrenen Spiel. „Mit dem Ball war es nicht gut von uns, gegen den Ball schon“, stellte er fest. Ohnehin war es ein Spieltag, der gegen den RSV lief – Verfolger TB Uphusen rückte heran, vorne enteilten der TuS Bersenbrück und eben die Oldenburger. „Jetzt können wir erst mal für die Abstiegsrunde planen“, erklärte der Coach.

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