Tennisspieler des Altkreises bei den Doppel-Regionsmeisterschaften in Uesen vorne mit dabei

Nottorf und Rülicke erfolgreich

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Nicht zu schlagen: Rotenburgs Kerstin Grube (l.) gewann mit der Scheeßelerin Tanja de Buhr bei den Damen/Damen 30 A.

Rotenburg - Die Tennisspieler des Altkreises schnitten bei den Doppel-Regionsmeisterschaften der Region Aller-Oste-Wümme in Uesen erfolgreich ab. So sicherten sich bei den Damen/Damen 30 Tanja de Buhr vom TC BW Scheeßel mit Kirsten Grube (TC GW Rotenburg) den Sieg. Auch bei den Herren/Herren 30 A standen Altkreis-Athleten ganz oben auf dem Treppchen: Jan Nottorf und Torsten Rülicke (beide SV Lauenbrück) waren nicht zu schlagen.

Auch wenn Regionssportwart Rüdiger Kahrs mit den Meldezahlen nicht ganz zufrieden war, zeigten die 45 Paarungen gute Leistungen. „Es hätten ruhig doppelt so viele Teilnehmer sein können“, machte Kahrs deutlich. Sehr erfreut zeigte er sich aber über die Tatsache, dass die Sieger und Platzierten auf Sachpreise verzichteten. Die Sportler wollten damit den betroffenen Vereinen helfen, die durch die heftigen Hochwasserschäden der vergangenen Wochen ihre Tennisanlagen sanieren müssen.

Bei den Damen/Damen 30 A siegten Tanja de Buhr/Kirsten Grube vor Tanja Witt/Claudia Schwerdtfeger (beide SV Lauenbrück). Helga Schult/Annegret Ulrich (Rotenburg/Zeven) mussten sich indes bei den Damen 40/50 A nur Katja von Trzebiatowski und Inge Holzfuß aus Schwanewede geschlagen geben. Bei den Damen 50/50 B schafften es die beiden Vahlderinnen Gesa Geffken/Anette Behrens als Dritte noch auf das Siegerpodest. Auf Platz vier landeten Karin Simon/Sabine Rohr vom VfL Visselhövede.

Nur drei Doppel meldeten sich bei den Herren/Herren 30 A. Das Maß aller Dinge waren hierbei Jan Nottorf/Torsten Rülicke. Dahinter folgte Teamkollege Jörg Lojewski mit seinem Rotenburger Spielpartner Kilian Kraut.

Bei den Herren 60/65 A sicherten sich die Scheeßeler Rainer Hastmann/Rainer Baumbach vor Rolf Brüggen/Dieter Schollas (Rotenburg) den dritten Rang. Die Herren 40/50/60/65 B spielten einen gemeinsamen Meister aus. Nachdem die Rotenburger Knud Rasmussen/Helmut Krüger in der ersten Runde das Nachsehen hatten, zeigten sie in der Nebenrunde ihr Können und gewannen diese. Damit rückten die beiden Wümmestädter zurück ins Feld, wo sie sich den dritten Platz sicherten.

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