Nils Rathje über seine Premierensaison bei Westerholz’ Herren und seine Offensivpartner

„Ich möchte Stammspieler werden“

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Guter Dinge: Nils Rathje.

Kreis-Rotenburg - Von Vincent Wuttke. WesterholzKreis-Rotenburg - Von Vincent Wuttke. Der TuS Westerholz dürfte derzeit besonders stolz auf seine Jugendarbeit sein. So stießen gleich sechs Akteure aus der eigenen U19 zum Kader des Fußball-Kreisligisten. Eine dieser Verstärkungen ist Stürmer Nils Rathje. Im Interview spricht er über seine Ziele im ersten Herrenjahr, die Unterschiede zum Jugendbereich und über seine Offensivkollegen.

Sie wurden bisher in beiden Ligaspielen eingewechselt und haben zuletzt zwei Mal getroffen. Ein guter Start?

Rathje: Ich bin schon ziemlich zufrieden, wie es bislang gelaufen ist. Speziell im letzten Spiel, denke ich, habe ich einen guten Eindruck hinterlassen.

Sind Ihnen schon Unterschiede zum Jugendbereich aufgefallen?

Nils Rathje: Vor allem physisch sind die Unterschiede groß. Die Spiele sind viel anstrengender, da alle Mannschaften gut austrainiert sind und das Tempo sehr hoch ist.

Welche Ziele haben Sie sich für diese Saison gesteckt?

Rathje: Ich möchte in erster Linie mein Können zeigen. Im Laufe der Saison ist es mein Ziel, einen Stammplatz zu erkämpfen. Da wir in der Offensive sehr gut besetzt sind, bin ich mir aber bewusst, dass dies sehr schwer wird.

Haben Sie eine Wunschposition?

Rathje: Nein. Ich kann sowohl im Sturmzentrum als auch auf den Außenbahnen spielen und fühle mich dort sehr wohl.

Sie sprechen die Offensive an. Dort spielen seit Jahren Jan Ostenfeld und Björn Banehr auf sehr hohem Niveau. Glauben Sie, dass Sie von ihnen viel lernen können?

Rathje: Aber sicher. Speziell die Einstellung der beiden beeindruckt mich. Vor Spielen bin ich noch nervös, da sind die beiden viel lockerer. Auch fußballerisch haben sie viele Qualitäten, die ich mir abschauen kann.

Es sind viele Jugendspieler mit Ihnen aufgerückt. Ist die Mannschaft gegenüber der letzten Saison, in der Sie schon ein paar Mal eingesetzt wurden, nun stärker?

Rathje: Ich denke schon. Der Kader ist größer und ausgeglichener. Daher bin ich fest überzeugt, dass wir trotz starker Konkurrenz aufsteigen können.

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